Welche Bedeutung haben visuelle Zeugnisse wie z. B. Fotografien als historische Quellen des Holocausts? Vor allem dann, wenn Zeitzeug*innen nicht mehr ihre Lebensgeschichten erzählen können? Archive, Museen und Gedenkstätten leisten wichtige Beiträge in der Erinnerungsarbeit. Künstlerische Perspektiven helfen, sich den Themen anzunähern. In der Veranstaltungsreihe CLOSE UP! nehmen Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen Themen der Ausstellung „Flashes of Memory. Fotografie im Holocaust“ in den Fokus. Sie geben Einblicke in ihre Arbeit und laden das Publikum zum Diskutieren und Reflektieren ein.
Eine Sonderausstellung von Yad Vashem in Kooperation mit der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin und dem Freundeskreis Yad Vashem e.V. Das umfangreiche Programm der Bildung und Vermittlung wird gefördert durch: Bundeszentrale für politische Bildung, Sal. Oppenheim Stiftung und Volkswagen Group.