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© Staatliche Museen zu Berlin

Cinema Surreal

 „Ich glaube an die künftige Auflösung dieser scheinbar so gegensätzlichen Zustände von Traum und Wirklichkeit in einer Art absoluter Realität“, schrieb André Breton 1924 im Ersten Manifest des Surrealismus.

Das „Cinema Surreal“ in der Sammlung Scharf-Gerstenberg zeigt Filme, in denen diese „absolute Realität“ erlebt werden kann: Imagination und Wirklichkeit rücken eng zusammen und sorgen gehörig für Zündstoff, um zu neuen, „überwirklichen“ Wahrnehmungen zu gelangen!

2025 gibt es einen doppelten thematischen Schwerpunkt. Im Nachklang zur Ausstellung „Böse Blumen“ werden Klassiker wie „Alraune“ aus der BRD der 1950er Jahre gezeigt oder „Die Blumen des Schreckens“, ein britischer Thriller der 1960er Jahre über Pflanzen, die die Menschheit zu vernichten drohen, und Claude Chabrols süffisantes Gesellschaftsporträt „Die Blume des Bösen“ (2003).

Ab August geht es dann um das Thema „Surrealismus und Psychologie“: Eine amerikanische Stummfilmkomödie erzählt von einem wahnsinnigen Psychologen, in „Being John Malkovich“ findet ein kleiner Angestellter einen Gang, der in das Gehirn eines berühmten Schauspielers führt, und in „Dreams that Money Can Buy“ – der berühmten Zusammenstellung von Experimentalfilmen zum Thema „Traum“, um die Hans Richter mehrere Künstlerfreunde bat – sieht ein Mann seine eigene Seele, wenn er nur in den Spiegel schaut.

Die vierzehn Filme umfassende Reihe endet am 17. Dezember mit der charmanten Berliner psychologischen Komödie „Cleo“.

 

21. Mai bis 17. Dezember 2025 / 14tägig / mittwochs um 18 Uhr

Zu allen Filmen gibt es eine Einführung.

Eintritt und Teilnahme kostenfrei.
Keine Anmeldung erforderlich.

 

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