Provenienzforschung und Quellen

Was können Quellen (nicht)? – Wie wir NS-Raubgut heute erforschen und vermittlen.

Termin:
Mi 26.08.2026 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Ort:
Haus Bastian – Zentrum für kulturelle Bildung
Angebot:
Vortrag | Vortragsreihe / Jugendliche
Studierende
Erwachsene
Anmeldung:
empfohlen

Der Auftakt der Diskursreihe widmet sich den Grundlagen und dem aktuellen Forschungsstand der Provenienzforschung. Dr. Meike Hopp (Deutsches Zentrum Kulturgutverluste) spricht in ihrem Impuls über die Möglichkeiten und Grenzen von der Arbeit mit historischen Quellen in der Provenienzforschung: Wie lassen sich die Wege von Kunstwerken rekonstruieren, die während der NS-Zeit entzogen wurden? Welche Möglichkeiten bieten historische Quellen – und wo stoßen Forschende an Grenzen? Die Künstlerinnen Adi Liraz und Lea Petermann stellen anschließend ihre Arbeiten vor: welche Rolle spielt Provenienzforschung in ihrer künstlerischen Erinnerungspraxis? Welche Geschichten wollen sie erzählen? Anschließend kommen die drei Speakerinnen in ein Gespräch über Provenienzforschung und Vermittlung.

Kunst, Raub und Rückgabe – Vergessene Lebensgeschichten ist ein Projekt der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste. Es wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Friede Springer Stiftung.

Eintritt und Teilnahme kostenfrei.
Um Anmeldung wird gebeten.

Provenienzforschung und Quellen
Was können Quellen (nicht)? – Wie wir NS-Raubgut heute erforschen und vermittlen.
Mi 26.08.2026 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

0 €
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr.

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