Mittelalter im Süden Europas
Das italienische Mittelalter bildet seit den Anfängen der Gemäldegalerie einen besonderen Sammlungsschwerpunkt. Bereits 1821 kamen mit der Sammlung Solly eine „Kreuzigung“ von Giotto und ein Triptychon von Agnolo Gaddi in die Galerie. 1902 folgte als Schenkung Wilhelm Bodes eine „Thronende Madonna“ des sogenannten Meisters der Magdalena, einem wichtigen Vertreter der „Maniera Graeca“. Zusammen mit Giottos „Marientod“ aus der Kirche Ognissanti in Florenz (erworben 1914) zählen diese Werke zu den Glanzstücken der Sammlung. Lutz Stöppler führt durch diesen faszinierenden Abschnitt der frühen italienischen Malerei.
Einfach Kunst? Was macht den Reiz der Alten Meister aus? Welche Geschichten erzählen sie in ihren Gemälden durch die Epochen? Wie kann man ihre Botschaften entziffern? Diskutieren Sie Details zu den ausgestellten Werken sowie zu historischen Hintergründen. Die Themen wechseln wöchentlich.
Teilnahmegebühr: 6 Euro zzgl. Eintritt
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Online-Buchung empfohlen.