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Anna Dorothea Therbusch im Kontext

Künstlerinnen und Künstler des 18. Jahrhunderts in Berlin und Europa

Termin:
Fr 27.09.2024 09:00 Uhr - 17:15 Uhr
Ort:
Kulturforum
Angebot:
Tagung | Buchpräsentation / Erwachsene

Der Berliner Malerin Anna Dorothea Therbusch (1721–1782) gelang im 18. Jahrhundert eine bemerkenswerte internationale Karriere mit Stationen in Stuttgart, Mannheim und Paris. Dort wurde sie in die Académie royale aufgenommen und stellte im Salon aus. Seit 1769 zurück in ihrer Heimatstadt, wurde Therbusch zu einer gefragten Porträtistin der Berliner Gesellschaft und arbeitete für den russischen Zarenhof sowie das preußische Königshaus.

Das Fachsymposium bildet den Abschluss eines zweijährigen kunsthistorischen und kunsttechnologischen Forschungs- und Publikationsprojekts der Berliner Gemäldegalerie zu Therbuschs Werken in den öffentlichen Sammlungen Berlins und Brandenburgs. Es dient dazu, die Forschenden zusammenzuführen, die gewonnen Ergebnisse zu teilen und weitere Forschungsperspektiven aufzuzeigen.

Das Programm zum Download

 

Donnerstag, 26.09.2024 | 18:00 – 19:45 Uhr
Abendvortrag und Buchvorstellung
Eintritt und Teilnahme kostenfrei
Keine Anmeldung erforderlich



Freitag, 27. September 2024 | 09:00 – 17:15 Uhr

Symposium
Eintritt und Teilnahme kostenfrei
Anmeldung erforderlich
Eine Anmeldung ist bis zum 4. August 2024 möglich. Bitte senden Sie eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an: Anina Gröger, a.groeger@smb.spk-berlin.de. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung. Die Teilnahmezahl ist aus organisatorischen Gründen begrenzt, daher wird eine rechtzeitige Anmeldung empfohlen.

 

 

Kosten:
0 € Eintritt und Teilnahme kostenfrei. Eine Anmeldung ist für den Tagungstag Fr, 27.9.2024 erforderlich. Die Buchvorstellung am Do 26.09.2024 kann ohne Anmeldung besucht werden.
Ausstellungen:
Malerei vom 13. bis zum 18. JahrhundertAnna Dorothea Therbusch. Eine Berliner Künstlerin der Aufklärungszeit
Sammlung:
Gemäldegalerie

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