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    <rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><atom:link href="https://www.smb.museum/rss-feed/pressemitteilungen.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>Pressemitteilungen der Staatlichen Museen zu Berlin</title><link>https://www.smb.museum/rss-feed/pressemitteilungen.xml</link><description>Aktuelle Pressemitteilungen zu den Museen, Sammlungen, Instituten und Orten der Staatlichen Museen zu Berlin</description><copyright>Staatliche Museen zu Berlin</copyright><language>de-DE</language><image><title>Staatliche Museen zu Berlin | RSS-Feed Pressemitteilungen</title><url>https://www.smb.museum/fileadmin/website/SMB_allgemein/logo.png</url><link>https://www.smb.museum</link><width>144</width><height>45</height></image><lastBuildDate>Tue, 06 Oct 2026 16:58:28 +0200</lastBuildDate><item><title>Museum für Fotografie | Echt Foto! Fotografie zwischen Papier und Pixel | 4.12.2026 – 18.4.2027</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museum-fuer-fotografie-echt-foto-fotografie-zwischen-papier-und-pixel-4122026-1842027/</link><description>
                    
        
            
                    Was macht eine „echte“ Fotografie aus, woraus besteht sie? Wir begegnen Fotografien heute meist in Form digitaler Medien. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass die Geschichte der Fotografie wesentlich eine Geschichte von Materialien, handwerklichen Verfahren und greifbaren Objekten ist. Echt Foto! Fotografie zwischen Papier und Pixel macht dieses Wissen wieder zugänglich und unmittelbar erlebbar. Die Ausstellung verbindet Werke vom 19. bis ins 21. Jahrhundert aus der Kunstbibliothek und weiteren Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin mit zahlreichen zeitgenössischen Positionen. Sie eröffnet einen neuen Blick auf Fotografie zwischen analogem Objekt und digitalem Bild – und auf Fragen nach Authentizität, Originalität und Dauerhaftigkeit, die im Zeitalter der KI neue Dringlichkeit gewinnen.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museum-fuer-fotografie-echt-foto-fotografie-zwischen-papier-und-pixel-4122026-1842027/"><img src="https://www.smb.museum/typo3temp/assets/_processed_/c/c/csm_Willi-Ruge-Elly-Ruge_xl_1d97f5916b.jpg" alt="Museum für Fotografie | Echt Foto! Fotografie zwischen Papier und Pixel | 4.12.2026 – 18.4.2027" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museum-fuer-fotografie-echt-foto-fotografie-zwischen-papier-und-pixel-4122026-1842027/">Museum für Fotografie | Echt Foto! Fotografie zwischen Papier und Pixel | 4.12.2026 – 18.4.2027</a></p><p>
                    
                            Was macht eine „echte“ Fotografie aus, woraus besteht sie? Wir begegnen Fotografien heute meist in Form digitaler Medien. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass die Geschichte der Fotografie wesentlich eine Geschichte von Materialien, handwerklichen Verfahren und greifbaren Objekten ist. Echt Foto! Fotografie zwischen Papier und Pixel macht dieses Wissen wieder zugänglich und unmittelbar erlebbar. Die Ausstellung verbindet Werke vom 19. bis ins 21. Jahrhundert aus der Kunstbibliothek und weiteren Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin mit zahlreichen zeitgenössischen Positionen. Sie eröffnet einen neuen Blick auf Fotografie zwischen analogem Objekt und digitalem Bild – und auf Fragen nach Authentizität, Originalität und Dauerhaftigkeit, die im Zeitalter der KI neue Dringlichkeit gewinnen.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museum-fuer-fotografie-echt-foto-fotografie-zwischen-papier-und-pixel-4122026-1842027/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 04 Dec 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5776
                </guid></item><item><title>Museumsinsel Berlin, Bode-Museum | Unsere Münzen! Gedenkprägungen der Bundesrepublik Deutschland 2006–2026 | 4.12.2026 - 17.10.2027</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-unsere-muenzen-gedenkpraegungen-der-bundesrepublik-deutschland-2006-2026-4122026-17102027/</link><description>
                    
        
            
                    Vom 4. Dezember 2026 bis 17. Oktober 2027 zeigt das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin im Bode-Museum die Ausstellung „Unsere Münzen! Gedenkprägungen der Bundesrepublik Deutschland 2006–2026“. Anhand von Münzen zu mehr als 200 Themen macht die Schau sichtbar, wie Geschichte, Kultur, gesellschaftliche Werte und künstlerische Entscheidungen auf kleinstem Raum verdichtet werden. Zugleich lädt sie dazu ein, über die Gestaltung unseres Geldes zu diskutieren und eigene Münzentwürfe zu entwickeln.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-unsere-muenzen-gedenkpraegungen-der-bundesrepublik-deutschland-2006-2026-4122026-17102027/"><img src="https://www.smb.museum/fileadmin/_processed_/9/9/csm_09_BMU_MK_UnsereMuenzen_20_Euro_Frauenwahlrecht_Vorderseite_e0c60ea229.jpg" alt="Museumsinsel Berlin, Bode-Museum | Unsere Münzen! Gedenkprägungen der Bundesrepublik Deutschland 2006–2026 | 4.12.2026 - 17.10.2027" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-unsere-muenzen-gedenkpraegungen-der-bundesrepublik-deutschland-2006-2026-4122026-17102027/">Museumsinsel Berlin, Bode-Museum | Unsere Münzen! Gedenkprägungen der Bundesrepublik Deutschland 2006–2026 | 4.12.2026 - 17.10.2027</a></p><p>
                    
                            Vom 4. Dezember 2026 bis 17. Oktober 2027 zeigt das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin im Bode-Museum die Ausstellung „Unsere Münzen! Gedenkprägungen der Bundesrepublik Deutschland 2006–2026“. Anhand von Münzen zu mehr als 200 Themen macht die Schau sichtbar, wie Geschichte, Kultur, gesellschaftliche Werte und künstlerische Entscheidungen auf kleinstem Raum verdichtet werden. Zugleich lädt sie dazu ein, über die Gestaltung unseres Geldes zu diskutieren und eigene Münzentwürfe zu entwickeln.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-unsere-muenzen-gedenkpraegungen-der-bundesrepublik-deutschland-2006-2026-4122026-17102027/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 04 Dec 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5777
                </guid></item><item><title>Neue Nationalgalerie | Ulay, Ulay &amp; Abramović | 28.11.2026 – 2.5.2027</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/neue-nationalgalerie-ulay-ulay-abramovic-28112026-252027/</link><description>
                    
        
            
                    Vor fünfzig Jahren, am 12. Dezember 1976, „stahl“ Ulay Carl Spitzwegs „Der arme Poet“ (1839) aus der Neuen Nationalgalerie und brachte das Gemälde in die Wohnung einer türkischen Arbeiterfamilie nach Berlin-Kreuzberg. Ein halbes Jahrhundert später greift die Neue Nationalgalerie diese wegweisende Intervention mit der Ausstellung „Ulay, Ulay  Abramović“ auf und bringt Ulays Werk an den Ort zurück, an dem eine seiner bedeutendsten Aktionen stattfand.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/neue-nationalgalerie-ulay-ulay-abramovic-28112026-252027/"><img src="https://www.smb.museum/fileadmin/_processed_/f/2/csm_Irritation_3_c08f214b3d.jpg" alt="Neue Nationalgalerie | Ulay, Ulay &amp; Abramović | 28.11.2026 – 2.5.2027" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/neue-nationalgalerie-ulay-ulay-abramovic-28112026-252027/">Neue Nationalgalerie | Ulay, Ulay &amp; Abramović | 28.11.2026 – 2.5.2027</a></p><p>
                    
                            Vor fünfzig Jahren, am 12. Dezember 1976, „stahl“ Ulay Carl Spitzwegs „Der arme Poet“ (1839) aus der Neuen Nationalgalerie und brachte das Gemälde in die Wohnung einer türkischen Arbeiterfamilie nach Berlin-Kreuzberg. Ein halbes Jahrhundert später greift die Neue Nationalgalerie diese wegweisende Intervention mit der Ausstellung „Ulay, Ulay  Abramović“ auf und bringt Ulays Werk an den Ort zurück, an dem eine seiner bedeutendsten Aktionen stattfand.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/neue-nationalgalerie-ulay-ulay-abramovic-28112026-252027/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Sat, 28 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5774
                </guid></item><item><title>Kulturforum Berlin | „BIZARR“: Die Geschichte des verrücktesten Wortes der Welt | 27.11.2026 – 29.3.2027</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/kulturforum-berlin-bizarr-die-geschichte-des-verruecktesten-wortes-der-welt-27112026-2932027/</link><description>
                    
        
            
                    Seit mehr als 700 Jahren bezeichnet das Wort „bizarr“ Phänomene, die die vertraute Ordnung der Welt radikal in Frage stellen: psychische Ausnahmezustände und Träume, Naturwunder, Monster, kühne Ideen und erstaunliche Erfindungen. Erstmals erzählt eine Ausstellung die ganze Geschichte dieses Wortes – mit historischen Quellen und zahlreichen Gemälden, Zeichnungen und Grafiken. Die Geschichte beginnt in Dantes Inferno mit einem Höllenbewohner, der sich in rasender Wut selbst zerfleischt, und endet 700 Jahre später mit einer überraschenden Umkehrung: Die Wirklichkeit selbst wird bizarr.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/kulturforum-berlin-bizarr-die-geschichte-des-verruecktesten-wortes-der-welt-27112026-2932027/"><img src="https://www.smb.museum/typo3temp/assets/_processed_/c/9/csm_Guenther-Kieser-Frank-Zappas-Mothers-of-Invention_xl_9b13d96960.jpg" alt="Kulturforum Berlin | „BIZARR“: Die Geschichte des verrücktesten Wortes der Welt | 27.11.2026 – 29.3.2027" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/kulturforum-berlin-bizarr-die-geschichte-des-verruecktesten-wortes-der-welt-27112026-2932027/">Kulturforum Berlin | „BIZARR“: Die Geschichte des verrücktesten Wortes der Welt | 27.11.2026 – 29.3.2027</a></p><p>
                    
                            Seit mehr als 700 Jahren bezeichnet das Wort „bizarr“ Phänomene, die die vertraute Ordnung der Welt radikal in Frage stellen: psychische Ausnahmezustände und Träume, Naturwunder, Monster, kühne Ideen und erstaunliche Erfindungen. Erstmals erzählt eine Ausstellung die ganze Geschichte dieses Wortes – mit historischen Quellen und zahlreichen Gemälden, Zeichnungen und Grafiken. Die Geschichte beginnt in Dantes Inferno mit einem Höllenbewohner, der sich in rasender Wut selbst zerfleischt, und endet 700 Jahre später mit einer überraschenden Umkehrung: Die Wirklichkeit selbst wird bizarr.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/kulturforum-berlin-bizarr-die-geschichte-des-verruecktesten-wortes-der-welt-27112026-2932027/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 27 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5772
                </guid></item><item><title>Museumsinsel Berlin, Bode-Museum | Klangkörper | 24.11.2026 - 7.3.2027</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-klangkoerper-24112026-732027/</link><description>
                    
        
            
                    Wie klingt Kunst? Wie wird Musik dargestellt? Und wie vereinen Musikinstrumente Klang und Form? In der über alle drei Ebenen des Bode-Museums verteilten interventiven Ausstellung „Klangkörper“ treten historische und moderne Musikinstrumente in überraschende Dialoge mit Skulpturen und anderen Kunstwerken mit einem Bezug zur Musik – von spätantiken Textilien aus Ägypten und mittelalterlichen Engelschören bis zu Antonio Canovas „Tänzerin“.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-klangkoerper-24112026-732027/"><img src="https://www.smb.museum/typo3temp/assets/_processed_/f/e/csm_BM_Klangkoerper_xl_bd15065e6a.jpg" alt="Museumsinsel Berlin, Bode-Museum | Klangkörper | 24.11.2026 - 7.3.2027" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-klangkoerper-24112026-732027/">Museumsinsel Berlin, Bode-Museum | Klangkörper | 24.11.2026 - 7.3.2027</a></p><p>
                    
                            Wie klingt Kunst? Wie wird Musik dargestellt? Und wie vereinen Musikinstrumente Klang und Form? In der über alle drei Ebenen des Bode-Museums verteilten interventiven Ausstellung „Klangkörper“ treten historische und moderne Musikinstrumente in überraschende Dialoge mit Skulpturen und anderen Kunstwerken mit einem Bezug zur Musik – von spätantiken Textilien aus Ägypten und mittelalterlichen Engelschören bis zu Antonio Canovas „Tänzerin“.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-klangkoerper-24112026-732027/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 24 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5753
                </guid></item><item><title>Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Sophie Calle. Is It Better? | 13.11.2026 – 4.4.2027</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-sophie-calle-13112026-252027/</link><description>
                    
        
            
                    Sophie Calle zeigt ihre erste Einzelausstellung in Berlin seit über 20 Jahren. Sechs Werkkomplexe der letzten drei Jahrzehnte aus Fotografie, Text, Installation und Video geben einen Einblick in die Medienvielfalt der französischen Konzeptkünstlerin. Die Ausstellung eröffnet zum Jubiläumswochenende 30 Jahre Hamburger Bahnhof vom 14. bis 15. November 2026, zu dem das Museum 30 Stunden durchgehend bei freiem Eintritt geöffnet ist.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-sophie-calle-13112026-252027/"><img src="https://www.smb.museum/typo3temp/assets/_processed_/e/0/csm_Sophie-Calle-The-Detachment-Nationalgalerie_xl_03ea928ee3.jpg" alt="Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Sophie Calle. Is It Better? | 13.11.2026 – 4.4.2027" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-sophie-calle-13112026-252027/">Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Sophie Calle. Is It Better? | 13.11.2026 – 4.4.2027</a></p><p>
                    
                            Sophie Calle zeigt ihre erste Einzelausstellung in Berlin seit über 20 Jahren. Sechs Werkkomplexe der letzten drei Jahrzehnte aus Fotografie, Text, Installation und Video geben einen Einblick in die Medienvielfalt der französischen Konzeptkünstlerin. Die Ausstellung eröffnet zum Jubiläumswochenende 30 Jahre Hamburger Bahnhof vom 14. bis 15. November 2026, zu dem das Museum 30 Stunden durchgehend bei freiem Eintritt geöffnet ist.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-sophie-calle-13112026-252027/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 13 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5706
                </guid></item><item><title>Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Post Discipline. Die Zukunft von Kunstgeschichte, Sammlungsbetreuung und Publikumsvermittlung für Museen zeitgenössischer Kunst | 11.11. – 13.11.2026</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-post-discipline-die-zukunft-von-kunstgeschichte-sammlungsbetreuung-und-publikumsvermittlung-fuer-museen-zeitgenoessischer-kunst-1111-13112026/</link><description>
                    
        
            
                    Auf dem dreitägigen Symposium „Post Discipline.Die Zukunft von Kunstgeschichte, Sammlungsbetreuung und Publikumsvermittlung für Museen zeitgenössischer Kunst“ anlässlich des 30.Jubiläum des Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart diskutieren internationale Gäste aus Restaurierung, Kuration und Vermittlung von Mittwoch 11. November bis Freitag, 13. November aktuelle Herausforderungen der Museumsarbeit.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-post-discipline-die-zukunft-von-kunstgeschichte-sammlungsbetreuung-und-publikumsvermittlung-fuer-museen-zeitgenoessischer-kunst-1111-13112026/"><img src="https://www.smb.museum/fileadmin/_processed_/d/4/csm_16_Lichtvermessung_TU_Berlin_Nauman_21ff707b46.png" alt="Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Post Discipline. Die Zukunft von Kunstgeschichte, Sammlungsbetreuung und Publikumsvermittlung für Museen zeitgenössischer Kunst | 11.11. – 13.11.2026" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-post-discipline-die-zukunft-von-kunstgeschichte-sammlungsbetreuung-und-publikumsvermittlung-fuer-museen-zeitgenoessischer-kunst-1111-13112026/">Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Post Discipline. Die Zukunft von Kunstgeschichte, Sammlungsbetreuung und Publikumsvermittlung für Museen zeitgenössischer Kunst | 11.11. – 13.11.2026</a></p><p>
                    
                            Auf dem dreitägigen Symposium „Post Discipline.Die Zukunft von Kunstgeschichte, Sammlungsbetreuung und Publikumsvermittlung für Museen zeitgenössischer Kunst“ anlässlich des 30.Jubiläum des Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart diskutieren internationale Gäste aus Restaurierung, Kuration und Vermittlung von Mittwoch 11. November bis Freitag, 13. November aktuelle Herausforderungen der Museumsarbeit.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-post-discipline-die-zukunft-von-kunstgeschichte-sammlungsbetreuung-und-publikumsvermittlung-fuer-museen-zeitgenoessischer-kunst-1111-13112026/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 11 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5759
                </guid></item><item><title>Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | In Conversation: Gespräche mit internationalen Künstler*innen Juni bis November 2026  |  ab 28.6.2026</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-in-conversation-gespraeche-mit-internationalen-kuenstlerinnen-juni-bis-dezember-2026/</link><description>
                    
        
            
                    Mit Sommerbeginn geht die Gesprächsreihe „In Conversation“ im Hamburger Bahnhof in die zweite Jahreshälfte.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-in-conversation-gespraeche-mit-internationalen-kuenstlerinnen-juni-bis-dezember-2026/"><img src="https://www.smb.museum/fileadmin/_processed_/b/d/csm_Photo_Nadine_Fraczkowski_db0c6fa5c8.jpg" alt="Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | In Conversation: Gespräche mit internationalen Künstler*innen Juni bis November 2026  |  ab 28.6.2026" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-in-conversation-gespraeche-mit-internationalen-kuenstlerinnen-juni-bis-dezember-2026/">Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | In Conversation: Gespräche mit internationalen Künstler*innen Juni bis November 2026  |  ab 28.6.2026</a></p><p>
                    
                            Mit Sommerbeginn geht die Gesprächsreihe „In Conversation“ im Hamburger Bahnhof in die zweite Jahreshälfte.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-in-conversation-gespraeche-mit-internationalen-kuenstlerinnen-juni-bis-dezember-2026/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Sat, 24 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5709
                </guid></item><item><title>Museumsinsel Berlin, Alte Nationalgalerie | Über Zeiten. Gursky, Lucas, Miró, Warhol und die Kunst des langen 19. Jahrhunderts | 22.10.2026 - 28.2.2027</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-alte-nationalgalerie-ueber-zeiten-gursky-lucas-miro-warhol-und-die-kunst-des-langen-19-jahrhunderts-22102026-2822027/</link><description>
                    
        
            
                    Zum 150-jährigen Jubiläum der Alten Nationalgalerie bringt die Sonderpräsentation „Über Zeiten“ Werke des langen 19. und späten 20. Jahrhunderts miteinander ins Gespräch. In zehn Räumen auf allen drei Etagen des Hauses treffen unter anderem Andreas Gursky, Sarah Lucas, Joan Miró und Andy Warhol auf die Kunst des 19. Jahrhunderts. Ungewöhnliche Gegenüberstellungen eröffnen neue Blicke auf vertraute Werke und fragen danach, was Kunst ist und sein kann.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-alte-nationalgalerie-ueber-zeiten-gursky-lucas-miro-warhol-und-die-kunst-des-langen-19-jahrhunderts-22102026-2822027/"><img src="https://www.smb.museum/typo3temp/assets/_processed_/f/7/csm_ANG_UeberZeiten_1_xl_af92e03efd.jpg" alt="Museumsinsel Berlin, Alte Nationalgalerie | Über Zeiten. Gursky, Lucas, Miró, Warhol und die Kunst des langen 19. Jahrhunderts | 22.10.2026 - 28.2.2027" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-alte-nationalgalerie-ueber-zeiten-gursky-lucas-miro-warhol-und-die-kunst-des-langen-19-jahrhunderts-22102026-2822027/">Museumsinsel Berlin, Alte Nationalgalerie | Über Zeiten. Gursky, Lucas, Miró, Warhol und die Kunst des langen 19. Jahrhunderts | 22.10.2026 - 28.2.2027</a></p><p>
                    
                            Zum 150-jährigen Jubiläum der Alten Nationalgalerie bringt die Sonderpräsentation „Über Zeiten“ Werke des langen 19. und späten 20. Jahrhunderts miteinander ins Gespräch. In zehn Räumen auf allen drei Etagen des Hauses treffen unter anderem Andreas Gursky, Sarah Lucas, Joan Miró und Andy Warhol auf die Kunst des 19. Jahrhunderts. Ungewöhnliche Gegenüberstellungen eröffnen neue Blicke auf vertraute Werke und fragen danach, was Kunst ist und sein kann.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-alte-nationalgalerie-ueber-zeiten-gursky-lucas-miro-warhol-und-die-kunst-des-langen-19-jahrhunderts-22102026-2822027/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 22 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5765
                </guid></item><item><title>Museumsinsel Berlin, James-Simon-Galerie | Dschingis Khan und die Welt der Mongolen | 21.10.2026 - 18.4.2027</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-james-simon-galerie-dschingis-khan-und-die-welt-der-mongolen-21102026-1842027/</link><description>
                    
        
            
                    2027 jährt sich der Tod Dschingis Khans zum 800. Mal. Aus diesem Anlass präsentiert das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin gemeinsam mit seinen mongolischen Partnern in der James-Simon-Galerie die großangelegte Sonderausstellung „Dschingis Khan und die Welt der Mongolen“. Sie erzählt die Geschichte des mongolischen Weltreichs anhand bedeutender archäologischer Funde aus der Mongolei und Europa. Die meisten der gezeigten mongolischen Objekte sind erstmals außerhalb des Landes zu sehen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen neue Erkenntnisse aus mongolisch-deutschen Forschungen und ein differenzierter Blick auf ein Reich, das Eurasien politisch, wirtschaftlich und kulturell nachhaltig prägte.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-james-simon-galerie-dschingis-khan-und-die-welt-der-mongolen-21102026-1842027/"><img src="https://www.smb.museum/typo3temp/assets/_processed_/b/5/csm_Mongolen_Dschingis-Khan-Statuemodern_xl_224d438fcf.jpg" alt="Museumsinsel Berlin, James-Simon-Galerie | Dschingis Khan und die Welt der Mongolen | 21.10.2026 - 18.4.2027" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-james-simon-galerie-dschingis-khan-und-die-welt-der-mongolen-21102026-1842027/">Museumsinsel Berlin, James-Simon-Galerie | Dschingis Khan und die Welt der Mongolen | 21.10.2026 - 18.4.2027</a></p><p>
                    
                            2027 jährt sich der Tod Dschingis Khans zum 800. Mal. Aus diesem Anlass präsentiert das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin gemeinsam mit seinen mongolischen Partnern in der James-Simon-Galerie die großangelegte Sonderausstellung „Dschingis Khan und die Welt der Mongolen“. Sie erzählt die Geschichte des mongolischen Weltreichs anhand bedeutender archäologischer Funde aus der Mongolei und Europa. Die meisten der gezeigten mongolischen Objekte sind erstmals außerhalb des Landes zu sehen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen neue Erkenntnisse aus mongolisch-deutschen Forschungen und ein differenzierter Blick auf ein Reich, das Eurasien politisch, wirtschaftlich und kulturell nachhaltig prägte.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-james-simon-galerie-dschingis-khan-und-die-welt-der-mongolen-21102026-1842027/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 21 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5751
                </guid></item><item><title>Gemäldegalerie | Porträts! Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka | 16.10.2026 – 14.3.2027</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/gemaeldegalerie-portraets-ueberraschende-begegnungen-von-botticelli-bis-lempicka-16102026-1432027/</link><description>
                    
        
            
                    Wie sehen wir uns selbst – und wie wollten Menschen zu verschiedenen Zeiten gesehen werden? Mit der großen Sonderausstellung „Porträts! Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka“ lädt die Gemäldegalerie zu einer Reise durch die Geschichte der Porträtkunst ein. Bildnisse aus fünf Jahrhunderten treten in unerwartete Dialoge und werfen Fragen zu Fremd- und Selbstwahrnehmung, Inszenierung, Status und Individualität auf. Meisterwerke von Künstler*innen wie Dürer und Giorgione, Rubens und Gainsborough oder Tizian und Therbusch stehen einander gegenüber und offenbaren dabei verblüffende Gemeinsamkeiten.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/gemaeldegalerie-portraets-ueberraschende-begegnungen-von-botticelli-bis-lempicka-16102026-1432027/"><img src="https://www.smb.museum/typo3temp/assets/_processed_/d/a/csm_gemaeldegalerie-portraets-2_xl_4c618e8358.jpg" alt="Gemäldegalerie | Porträts! Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka | 16.10.2026 – 14.3.2027" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/gemaeldegalerie-portraets-ueberraschende-begegnungen-von-botticelli-bis-lempicka-16102026-1432027/">Gemäldegalerie | Porträts! Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka | 16.10.2026 – 14.3.2027</a></p><p>
                    
                            Wie sehen wir uns selbst – und wie wollten Menschen zu verschiedenen Zeiten gesehen werden? Mit der großen Sonderausstellung „Porträts! Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka“ lädt die Gemäldegalerie zu einer Reise durch die Geschichte der Porträtkunst ein. Bildnisse aus fünf Jahrhunderten treten in unerwartete Dialoge und werfen Fragen zu Fremd- und Selbstwahrnehmung, Inszenierung, Status und Individualität auf. Meisterwerke von Künstler*innen wie Dürer und Giorgione, Rubens und Gainsborough oder Tizian und Therbusch stehen einander gegenüber und offenbaren dabei verblüffende Gemeinsamkeiten.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/gemaeldegalerie-portraets-ueberraschende-begegnungen-von-botticelli-bis-lempicka-16102026-1432027/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 16 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5722
                </guid></item><item><title>Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Wandmalerei von Niele Toroni an der Fassade: Restaurierung und öffentliche Führungen |  13.9. + 15.10.2026</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-wandmalerei-von-niele-toroni-an-der-fassade-restaurierung-und-oeffentliche-fuehrungen/</link><description>
                    
        
            
                    Niele Toronis Werk von 1988 ist die früheste erhaltene künstlerische Intervention am Hamburger Bahnhof. Entstanden ist es im Rahmen der von Harald Szeemann kuratierten Ausstellung „Zeitlos", noch vor der Eröffnung des Gebäudes als Museum und kurz vor der Maueröffnung. Zum 30. Jubiläum wird die Wandmalerei an der Fassade des Museumsrestauriert.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-wandmalerei-von-niele-toroni-an-der-fassade-restaurierung-und-oeffentliche-fuehrungen/"><img src="https://www.smb.museum/fileadmin/_processed_/8/d/csm_IMG_2560_d6a4108c33.jpg" alt="Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Wandmalerei von Niele Toroni an der Fassade: Restaurierung und öffentliche Führungen |  13.9. + 15.10.2026" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-wandmalerei-von-niele-toroni-an-der-fassade-restaurierung-und-oeffentliche-fuehrungen/">Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Wandmalerei von Niele Toroni an der Fassade: Restaurierung und öffentliche Führungen |  13.9. + 15.10.2026</a></p><p>
                    
                            Niele Toronis Werk von 1988 ist die früheste erhaltene künstlerische Intervention am Hamburger Bahnhof. Entstanden ist es im Rahmen der von Harald Szeemann kuratierten Ausstellung „Zeitlos", noch vor der Eröffnung des Gebäudes als Museum und kurz vor der Maueröffnung. Zum 30. Jubiläum wird die Wandmalerei an der Fassade des Museumsrestauriert.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-wandmalerei-von-niele-toroni-an-der-fassade-restaurierung-und-oeffentliche-fuehrungen/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5736
                </guid></item><item><title>Kupferstichkabinett | Rubens, Jordaens, van Dyck – Flämische Meisterzeichnungen | 10.10.2026 – 31.1.2027</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/kupferstichkabinett-rubens-jordaens-van-dyck-flaemische-meisterzeichnungen-10102026-3112027/</link><description>
                    
        
            
                    Erstmals nach fünfzig Jahren präsentiert das Kupferstichkabinett wieder eine Ausstellung mit mehr als 100 herausragenden Zeichnungen von 28 flämischen Künstlern aus seinem Bestand. Die oft erstaunlich malerischen, kraftvollen Zeichnungen entstanden zwischen 1570 und 1650 und erlauben faszinierende Einblicke in den kreativen Schaffensprozess, entstanden sie doch selten als Selbstzweck, sondern vielmehr in Vorbereitung für ein auszuführendes Werk. Die beeindruckende Breite der Themen reicht von christlichen und allegorischen Szenen über mythologische und historische Motive bis hin zu Genreszenen, Porträts, Stillleben und Landschaften.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/kupferstichkabinett-rubens-jordaens-van-dyck-flaemische-meisterzeichnungen-10102026-3112027/"><img src="https://www.smb.museum/typo3temp/assets/_processed_/1/f/csm_Peter-Paul-Rubens-Bathseba-erhaelt-Schreiben-Davids_xl_8539ef355f.jpg" alt="Kupferstichkabinett | Rubens, Jordaens, van Dyck – Flämische Meisterzeichnungen | 10.10.2026 – 31.1.2027" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/kupferstichkabinett-rubens-jordaens-van-dyck-flaemische-meisterzeichnungen-10102026-3112027/">Kupferstichkabinett | Rubens, Jordaens, van Dyck – Flämische Meisterzeichnungen | 10.10.2026 – 31.1.2027</a></p><p>
                    
                            Erstmals nach fünfzig Jahren präsentiert das Kupferstichkabinett wieder eine Ausstellung mit mehr als 100 herausragenden Zeichnungen von 28 flämischen Künstlern aus seinem Bestand. Die oft erstaunlich malerischen, kraftvollen Zeichnungen entstanden zwischen 1570 und 1650 und erlauben faszinierende Einblicke in den kreativen Schaffensprozess, entstanden sie doch selten als Selbstzweck, sondern vielmehr in Vorbereitung für ein auszuführendes Werk. Die beeindruckende Breite der Themen reicht von christlichen und allegorischen Szenen über mythologische und historische Motive bis hin zu Genreszenen, Porträts, Stillleben und Landschaften.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/kupferstichkabinett-rubens-jordaens-van-dyck-flaemische-meisterzeichnungen-10102026-3112027/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5718
                </guid></item><item><title>Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Next Door. Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson, Tomás Saraceno | ab 9.10.2026</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-next-door-tacita-dean-und-bruce-nauman-thomas-demand-olafur-eliasson-henrik-haakansson-tomas-saraceno-ab-9102026/</link><description>
                    
        
            
                    Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson und Tomás Saraceno kehren zurück zum Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart: in den frühen 2000er Jahren hatten sie Ateliers in angrenzenden Lagerhäusern. 20 Jahre später treffen sich die fünf Künstler*innen anlässlich des 30. Jubiläums des Hamburger Bahnhof und zeigen in der Gruppenausstellung „Next Door“ neue und großformatige Werke.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-next-door-tacita-dean-und-bruce-nauman-thomas-demand-olafur-eliasson-henrik-haakansson-tomas-saraceno-ab-9102026/"><img src="https://www.smb.museum/typo3temp/assets/_processed_/8/1/csm_tomas-saraceno-14-billions_xl_624f23bd8d.jpg" alt="Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Next Door. Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson, Tomás Saraceno | ab 9.10.2026" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-next-door-tacita-dean-und-bruce-nauman-thomas-demand-olafur-eliasson-henrik-haakansson-tomas-saraceno-ab-9102026/">Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart | Next Door. Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson, Tomás Saraceno | ab 9.10.2026</a></p><p>
                    
                            Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson und Tomás Saraceno kehren zurück zum Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart: in den frühen 2000er Jahren hatten sie Ateliers in angrenzenden Lagerhäusern. 20 Jahre später treffen sich die fünf Künstler*innen anlässlich des 30. Jubiläums des Hamburger Bahnhof und zeigen in der Gruppenausstellung „Next Door“ neue und großformatige Werke.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/hamburger-bahnhof-nationalgalerie-der-gegenwart-next-door-tacita-dean-und-bruce-nauman-thomas-demand-olafur-eliasson-henrik-haakansson-tomas-saraceno-ab-9102026/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5725
                </guid></item><item><title>Museumsinsel Berlin, Bode-Museum | Lange Donnerstage im Bode-Museum mit Kunst und Begegnungen bis 20 Uhr | ab 8.10.2026</title><link>https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-lange-donnerstage-im-bode-museum-mit-kunst-und-begegnungen-bis-20-uhr-ab-8102026/</link><description>
                    
        
            
                    Mehr Zeit für Kunst und neue Begegnungen, auch nach Feierabend: Ab dem 8. Oktober bis Dezember 2026 öffnet das Bode-Museum donnerstags bis 20 Uhr. Ein begleitendes Veranstaltungsprogramm lädt dazu ein, die Sammlungen aus ungewohnten Perspektiven zu entdecken, selbst kreativ zu werden und gemeinsam zu rätseln. Im Fokus stehen Porträts und die Frage, wie Menschen sich darstellen – von antiken Kaisern bis zur Bundeskanzlerin a.D. Angela Merkel. Auch das Café bleibt donnerstags bis 20 Uhr geöffnet.
                
        
    
                </description><content:encoded><![CDATA[
                <p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-lange-donnerstage-im-bode-museum-mit-kunst-und-begegnungen-bis-20-uhr-ab-8102026/"><img src="https://www.smb.museum/fileadmin/_processed_/5/f/csm_BMU_Lange_Donnerstage__c__Charleen_Christoph_69d4837509.jpg" alt="Museumsinsel Berlin, Bode-Museum | Lange Donnerstage im Bode-Museum mit Kunst und Begegnungen bis 20 Uhr | ab 8.10.2026" /></a></p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-lange-donnerstage-im-bode-museum-mit-kunst-und-begegnungen-bis-20-uhr-ab-8102026/">Museumsinsel Berlin, Bode-Museum | Lange Donnerstage im Bode-Museum mit Kunst und Begegnungen bis 20 Uhr | ab 8.10.2026</a></p><p>
                    
                            Mehr Zeit für Kunst und neue Begegnungen, auch nach Feierabend: Ab dem 8. Oktober bis Dezember 2026 öffnet das Bode-Museum donnerstags bis 20 Uhr. Ein begleitendes Veranstaltungsprogramm lädt dazu ein, die Sammlungen aus ungewohnten Perspektiven zu entdecken, selbst kreativ zu werden und gemeinsam zu rätseln. Im Fokus stehen Porträts und die Frage, wie Menschen sich darstellen – von antiken Kaisern bis zur Bundeskanzlerin a.D. Angela Merkel. Auch das Café bleibt donnerstags bis 20 Uhr geöffnet.
                        
                </p><p><a href="https://www.smb.museum/presse/pressemitteilungen/detail/museumsinsel-berlin-bode-museum-lange-donnerstage-im-bode-museum-mit-kunst-und-begegnungen-bis-20-uhr-ab-8102026/">Mehr lesen</a></p>
                ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 08 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">SMB_presskit_5780
                </guid></item></channel></rss>

