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Wie sehen wir uns selbst – und wie wollten Menschen zu verschiedenen Zeiten gesehen werden? Mit der großen Sonderausstellung „Porträts! Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka“ lädt die Gemäldegalerie zu einer Reise durch die Geschichte der Porträtkunst ein. Bildnisse aus fünf Jahrhunderten treten in unerwartete Dialoge und werfen Fragen zu Fremd- und Selbstwahrnehmung, Inszenierung, Status und Individualität auf. Meisterwerke von Künstler*innen wie Dürer und Giorgione, Rubens und Gainsborough oder Tizian und Therbusch stehen einander gegenüber und offenbaren dabei verblüffende Gemeinsamkeiten.
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Erstmals nach fünfzig Jahren präsentiert das Kupferstichkabinett wieder eine Ausstellung mit mehr als 100 herausragenden Zeichnungen von 28 flämischen Künstlern aus seinem Bestand. Die oft erstaunlich malerischen, kraftvollen Zeichnungen entstanden zwischen 1570 und 1650 und erlauben faszinierende Einblicke in den kreativen Schaffensprozess, entstanden sie doch selten als Selbstzweck, sondern vielmehr in Vorbereitung für ein auszuführendes Werk. Die beeindruckende Breite der Themen reicht von christlichen und allegorischen Szenen über mythologische und historische Motive bis hin zu Genreszenen, Porträts, Stillleben und Landschaften.
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Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson und Tomás Saraceno kehren zurück zum Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart: in den frühen 2000er Jahren hatten sie Ateliers in angrenzenden Lagerhäusern. 20 Jahre später treffen sich die fünf Künstler*innen anlässlich des 30. Jubiläums des Hamburger Bahnhof und zeigen in der Gruppenausstellung „Next Door“ neue und großformatige Werke.
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Mit Sommerbeginn geht die Gesprächsreihe „In Conversation“ im Hamburger Bahnhof in die zweite Jahreshälfte.
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„Ryuichi Sakamoto. seeing sound, hearing time“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart ist die erste große Retrospektive des Komponisten und Künstlers in Europa. Ryuichi Sakamoto gilt als Pionier der elektronischen und experimentellen Musik, der die Grenzen zwischen Klang, Film, Performance und bildender Kunst immer wieder neu definierte.
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Gemäldegalerie | Ersan Mondtag und Nadim Samman: Alternde Meister | 11.-13.9.2026
Im Rahmen der Berlin Art Week inszenieren Ersan Mondtag und Nadim Samman einen Dialog zwischen 25 Performer*innen und der Sammlung der Gemäldegalerie: Sie stellen den Bildwelten der Alten Meister die Vergänglichkeit heutiger Körper und Biografien gegenüber. Als Brücke zwischen Theater und Museum entfaltet sich ein Tableau vivant, das um Erschöpfung und Erneuerung, Verschwinden und Fortbestehen kreist.Zu den Mitwirkenden zählen Schauspieler*innen, Künstler*innen, Sänger*innen, Tänzer*innen verschiedener Generationen, unter ihnen Frank Büttner, Eva-Maria Keller, Sema Poyraz, WestBam und Louis Hofmann.
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Mit NIGHT präsentiert die Neue Nationalgalerie die erste große Einzelausstellung des italienischen Künstlers Maurizio Cattelan in Deutschland. Die Ausstellung findet im Rahmen des Preis der Nationalgalerie 2026 statt, für den Maurizio Cattelan von einer internationalen Jury ausgewählt wurde. Sie vereint wichtige historische Werke Cattelans und neue Arbeiten in dem ikonischen Mies van der Rohe-Gebäude.
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Symposium zu Museen in Berlins Nachbarregionen, Artist Talks, Open Air Musik im Museumsgarten und Sonderöffnungszeiten während der Berlin Art Week
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Im August präsentiert Ayşe Erkmen ein neues Werk für die „Unendliche Ausstellung“ an der Fassade des Museums.
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Neue Nationalgalerie | Sound in the Garden | 12. – 16.8.2026
Vom 12. bis 16. August 2026 präsentiert die Neue Nationalgalerie erneut die Open-Air-Konzertreihe Sound in the Garden. Vier eigens für den Skulpturengarten konzipierte Konzertabende bringen renommierte Musiker*innen aus unterschiedlichsten Genres zusammen. Den Abschluss bildet ein Tag mit besonderen Klanginstallationen zu Ehren der japanischen Künstlerin Fujiko Nakaya, die im Skulpturengarten eine ortsspezifische Nebelskulptur zeigt.
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Neue Nationalgalerie | Über 320 000 Besuchende bei Brancusi - ab 10.9 "Maurizio Cattelan. NIGHT"
In der letzten Woche hat die Ausstellung „Brancusi“ noch einmal durchgestartet: Zum Abschluss haben mehr als 320.000 Besucherinnen die „Once in a Lifetime“-Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie gesehen. Der zu Beginn der Ausstellung in Deutschland noch als „unbekanntester Großmeister der Moderne“ beschriebene Constantin Brancusi ist damit einem breiten Publikum bekannt geworden und heute fest im Bewusstsein der Besucher*innen verankert.
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Die Alte Nationalgalerie widmet im Jahr des 200. Geburtstags von Arnold Böcklin dem Maler, Bildhauer und Erfinder eine umfangreiche Ausstellung. Rund 150 Werke werden vom 19. März bis 1. August 2027 Einblick in das faszinierende Schaffen einer der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten des Symbolismus geben. Einen Höhepunkt der Ausstellung bildet die erste –- und wohl einmalige – Zusammenführung aller vier noch erhaltenen Versionen der „Toteninsel“, die sich heute in Basel, Berlin, Leipzig und New York befinden – eine Sensation.
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