Symposium: Der Westen musste nicht im Osten ankommen! | Strukturen

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Auf diesem Symposiums begegneten sich Zeitzeug*innen der 1990er-Jahre und jüngere Akteur*innen, um Erfahrungen zu teilen und in den produktiven Austausch über Kontinuitäten wie Veränderungen zu treten. Anlässlich des 35. Jahrestages der Öffnung der Berliner Mauer reflektierte die Tagung, wie die Transformation nach 1989/1990 sowohl individuell als auch kollektiv erlebt wurde. 

Was ist verloren gegangen? Wo wurde das Zusammenwachsen produktiv gemacht? Welchen Einfluss haben Wirtschaftsstrukturen? Gibt es heute eine Ost-Kunstszene? Und wenn ja, was zeichnet sie aus? Wie ist die institutionelle Kunstszene im Osten aufgestellt? Und wie sichtbar sind Kurator*innen und Künstler*innen mit Ost-Biografie in Institutionen? Aufbauend auf diesen Fragen hat das Symposium im Hamburger Bahnhof, der während der deutschen Teilung direkt an der Berliner Mauer lag, Vernetzungen hergestellt sowie konkrete Wünsche und Ideen für die Zukunft formuliert.