Ausschreibung des Hannah-Höch-Förderpreises 2022

13.09.2021
Kupferstichkabinett

Die Berliner Kulturverwaltung lobt – vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel – den mit 10.000 Euro dotierten Hannah-Höch-Förderpreis 2022 für die Bereiche Zeichnung, Druckgraphik und Collage mit einem besonderen Fokus auf Sprache/Schrift aus. Der Preis wird im Abstand von zwei Jahren gemeinsam mit dem Hannah-Höch-Preis verliehen und mündet in eine parallele Ausstellung in einer anerkannten Kultureinrichtung des Landes Berlin. Im Jahr 2022 findet die Präsentation im Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin statt.

Mit dem Hannah-Höch-Förderpreis würdigt das Land Berlin das bisherige künstlerische Werk einer Berliner Künstlerin und unterstützt deren berufliche Entwicklung in der Mitte ihrer Karriere.

Bewerberinnen müssen über umfangreiche und überregionale Ausstellungspraxis in anerkannten Institutionen des Kulturbereichs verfügen und sollten bereits durch Stipendien, Preise o. ä. für ihre Arbeit ausgezeichnet worden sein. Über die Bewerbungen entscheidet eine unabhängige Jury. 

Förderpreis ist mit 38.000 Euro dotiert

Der Förderpreis ist mit insgesamt 38.000 Euro dotiert. Er umfasst ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro sowie 28.000 Euro für die Katalogproduktion und die Projektpräsentation bzw. Ausstellung. Die Dauer der Ausstellung wird in Abstimmung zwischen Kulturverwaltung und dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin festgelegt, der Umfang der Präsentation in Abstimmung zwischen der Preisträgerin und dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin.

Bewerbungsfrist endet am 14. Oktober 2021 um 18 Uhr

Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. Das elektronische Antragsformular sowie die Möglichkeit zum Hochladen der erforderlichen Anlagen finden Sie auf der Website der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Die Bewerbungsfrist endet am 14. Oktober 2021 um 18 Uhr.

Informationen für die Vergabe des Hannah-Höch-Förderpreises im Jahr 2022 (PDF, 226 KB)