Nachrichten

Zu sehen ist: Detailansicht der Buckelfibel mit Trommelkranz; Gold, Zellenschmelz, Bergkristalle, Amethyste (entfärbt), Perlen, Glassteine
© Staatliche Museen zu Berlin, Kunstgewerbemuseum / Foto: Wolfgang Fuhrmannek, Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Der Mainzer Goldschmuck. Ein Kunstkrimi aus der deutschen Kaiserzeit

26.10.2017

Zu sehen ist: „Director’s Choice: Gemäldegalerie – Staatliche Museen zu Berlin“, Titel der deutschen Ausgabe, mit Gerard David, Christus am Kreuz (Ausschnitt)
© Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie / Jörg P. Anders, ISBN 978-1-785510977, Scala Arts & Heritage Publishers Ltd.

Director’s Choice: Michael Eissenhauers persönliche Highlights aus der Sammlung der Gemäldegalerie

18.10.2017

Zu sehen ist einte rote Fotowand mit Porträts der Ausstellung „Gesichter Chinas“
© Staatliche Museen zu Berlin

Gesichter Chinas: Foto-Gewinnspiel

11.10.2017

Beschriftungen auf Schädel S 2552. Der polnische Forscher Jan Czekanowski nahm an der „Deutschen Zentral-Afrika Expedition“ des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg in den Jahren 1907-1908 teil, die in das Gebiet der ehemaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika führte. Er war von Felix von Luschan beauftragt worden, für die sogenannte S-Sammlung des Museums für Völkerkunde Schädel zu sammeln. Die Beschriftung „Busira“ weist auf eine Begräbnisstätte hin.
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte

Projektstart zur Erforschung der Herkunft historischer anthropologischer Schädelsammlung

10.10.2017

Reliquienensemble: Behälter mit Figuren (Byeri), Fang, Ngumba (Kamerun), 19. Jh.
© Staatliche Museen zu Berlin; Ethnologisches Museum / Foto: Martin Franken

MUSEUM – Das zweite Programmheft der Staatlichen Museen zu Berlin ist da!

02.10.2017