HAMBURGER BAHNHOF
– MUSEUM FÜR GEGENWART – BERLIN

Newsletter Februar-März / February-March 2019

AKTUELL / UPCOMING
 

VOLKSWAGEN ART 4 ALL  

7. Februar und 7. März 2019 / 7 February and 7 March 2019  

An jedem ersten Donnerstag im Monat ist von 16 bis 20 Uhr der Eintritt in den Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin frei. Durch ein interdisziplinäres Programm von Vorträgen, Künstler­gesprächen, Performances und mehrsprachigen Führungen wird Kunst einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Das Projekt wird ermöglicht durch die Volkswagen Aktiengesellschaft.

Weitere Informationen


Every first Thursday of the month, from 4 to 8 pm, the Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin offers free entry. An interdisciplinary programme comprising lectures, artists’ talks, performances and multi-lingual tours aims to make art more accessible to wider audiences. The project is made possible by the Volkswagen Group.

Further Information
 

Richard Jackson bei der Arbeit am Wandgemälde in den / during installation of the wall painting at the Rieckhallen, 2006 (Ausschnitt/detail) © Richard Jackson / Foto: Roman März, Berlin

VERANSTALTUNGEN AM / EVENTS ON 07.02.2019 

Gespräch mit / Talk with Matilda Felix und / and Eva Rieß
Behind the Scenes

Reinszenierung des Wandgemäldes von Richard Jackson / Restaging of the wall painting by Richard Jackson
18:00 – 19:00 Uhr / 6 – 7 pm
Weitere Informationen / further information

Stelle und Raum / Place and Space

Öffentliche Führungen auf Deutsch und Englisch / Public Tours in German and English
16 und 17 Uhr / 4 and 5 pm  

Frag die Tiere!

Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahre (in deutscher Sprache)
16 – 18 Uhr

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Keine Voranmeldung nötig. /
All events are free of charge.
No reservation required.
 

Irena Haiduk, Voice Base, Seductive Exacting Realism, Waiting Room, Neue Neue Galerie, 2017. Photo by Anna Shteynshleyger. Produced for Yugoexport.

VERANSTALTUNGEN AM / EVENTS ON 07.03.2019 

Irena Haiduk, Bon Ton Mais Non (Polite Art Manifesto)

Cabaret Économique
18:00 – 19:00 Uhr / 6 – 7 pm
Weitere Informationen / further information

Zeitgenossenschaft / Contemporaneity 

Öffentliche Führungen auf Deutsch und Englisch / Public Tours in German and English
16 und 17 Uhr / 4 and 5 pm  

Verbinden und Vernetzen

Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahre (in deutscher Sprache)
16 – 18 Uhr

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Keine Voranmeldung nötig. /
All events are free of charge.
No reservation required.
 

LAUFENDE AUSSTELLUNGEN UND VERANSTALTUNGEN /
CURRENT EXHIBITIONS AND EVENTS


Ausstellungsansicht „How to talk with birds, trees, fish, shells, snakes, bulls and lions“, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, 2018 / Antje Majewski & Paulo Nazareth © VG Bild-Kunst, Bonn 2018 © Courtesy of the artist and Mendes Wood DM, São Paulo/New York/Brussels © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Thomas Bruns

HOW TO TALK WITH BIRDS, TREES, FISH, SHELLS, SNAKES, BULLS AND LIONS

16. November 2018 – 31. März 2019 / 16 November 2018 – 31 March 2019

Eine Ausstellung von / An exhibition by 
Antje Majewski mit / with Agnieszka Brzeżańska & Ewa Ciepielewska, Carolina Caycedo, Paweł Freisler, Olivier Guesselé-Garai, Tamás Kaszás, Paulo Nazareth, Guarani-Kaiowá & Luciana de Oliveira, Issa Samb, Xu Tan, Hervé Yamguen

Die kollaborativ und transdisziplinär arbeitende Künstlerin Antje Majewski hat Künstler*innen aus Brasilien, China, Frankreich, Kolumbien, Kamerun, Polen, dem Senegal und Ungarn eingeladen, sich auf poetische Weise mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen Menschen und anderen Lebewesen auseinanderzusetzen. Die gezeigten Arbeiten beziehen sich auf konkrete Orte, die zerstört oder verändert wurden oder ernsthaft gefährdet sind – durch kapitalistische oder kolonialistische Eingriffe oder andere durch Menschen verursachte Schäden. Videoarbeiten, raumgreifende Installationen, Skulpturen, Manifeste, Gedichte, Fotografien, Zeichnungen und Gemälde reflektieren die empfindlichen sozial-ökologischen Systeme, von denen Menschen immer ein Teil sind.

Weitere Informationen


Collaborative and trans-disciplinary artist Antje Majewski has opened an ongoing dialogue with artists from Brazil, Cameroon, China, Colombia, France, Hungary, Poland, and Senegal, and invited them to contribute works exploring the reciprocal relationships between human and beyond-human beings in a poetic way. The presented works often focus on specific places that have been destroyed, altered, or are seriously imperiled by encroaching capitalism, colonialism, and other detrimental human influences. Videos, large-scale installations, sculptures, manifestos, poems, photographs, drawings, and paintings address delicate socio-ecological systems, of which human beings are always a part.

Further Information

Frag die Tiere
Dreitägiger Ferienworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahre

Di – Do / 5.2. – 7.2.2019 / 10 bis 13 Uhr
Kosten: 36 EUR. Anmeldung: erforderlich.

Sankofa
Performance von / by Carolina Caycedo

Mi / 20.3.2019 / 16.30 Uhr
„Sankofa“ (übersetzt „Zurückgehen und es holen“) kommt aus der ghanaischen Twi-Sprache und ist ein Konzept aus der afrikanischen Diaspora, um verborgen und unsichtbar gemachten Erinnerungen nachzugehen. Caycedos Performance Sankofa untersucht das Gedächtnis in seiner  Funktion, Energie zeitlich zu erhalten und zu übertragen, sodass aus der Distanz auf etwas in der Vergangenheit reagiert werden kann. In der Ausstellung im Hamburger Bahnhof aktiviert die Künstlerin zusammen mit zwei Tänzerinnen das Serpent River Book und Fischernetze in Caycedos Installation.

„Sankofa“ (a word from the Twi language of Ghana that translates to „Go back and get it“) is a concept that is used in African diaspora to inquire about memories that have been buried and invisibilized. Caycedo’s performance Sankofa explores memory as the function charged with preserving and transmitting energy temporally, allowing someone to react to something in the past from a distance. The artist along with two dancers activates the Serpent River Book and fishing nets relating to Caycedo’s installation in the exhibition „How to talk with birds, trees, fish, shells, snakes, bulls and lions“ at Hamburger Bahnhof.

Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich. / Free of charge with admission ticket. No reservation required.

Ausstellungsansicht „Der Elefant im Raum“, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin 2018 © Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / Thomas Bruns

DER ELEFANT IM RAUM.
SKULPTUREN AUS DER SAMMLUNG MARX und der Sammlung der Nationalgalerie /
The Elephant in the room.
Sculptures of the Marx Collection and the Collection of the Nationalgalerie

1. November 2018 – 20. Oktober 2019 / 1 November 2018 – 20 Oktober 2019

Die Ausstellung „Der Elefant im Raum – Skulpturen aus der Sammlung Marx und der Sammlung der Nationalgalerie“ im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin richtet erstmals den Fokus auf Skulpturen der Sammlung Marx, ergänzt um Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie. Ausgehend von der englischsprachigen Redewendung „the elephant in the room“ rückt die Ausstellung einen Aspekt in den Blick, der wesentlich für die Bildhauerei seit den 1960er-Jahren ist: die räumliche Wirkung von Skulpturen. So verweist der Elefant im Ausstellungstitel auf jene Kräfte und Größen, die zwar nicht materieller Bestandteil der Skulpturen sind, die ihre Präsenz im Raum jedoch maßgeblich mitbestimmen. Zu sehen sind u.a. Werke von Marina Abramović, Joseph Beuys, Donald Judd und Rachel Whiteread.

Weitere Informationen


For the first time the exhibition „The Elephant in the Room – Sculptures from the Marx Collection and the Collection of the Nationalgalerie” at Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin turns the attention to the sculptures from the Marx Collection, complemented by works from the collection of the Nationalgalerie. Drawn from the English expression, “the elephant in the room”, the exhibition addresses an essential aspect of sculpture from the 1960s: the spatial effect of sculptures. The elephant in the exhibition title refers to those forces and factors that despite their not being an integral part of the sculptures exert their presence in the exhibition space. With works by Marina Abramović, Joseph Beuys, Donald Judd, Rachel Whiteread and others.

Further Information

Art, Science and Society. Perspektivwechsel mit Christian Rauch
(Direktor STATE Festival)

Do / 14.2.2019 / 18 – 19.30 Uhr
Christian Rauch ist promovierter Physiker und befasst sich mit neuen Formaten, um aktuelle Wissenschaftsfragen zu vermitteln. 2014 gründete er das STATE Festival, das Themen aus wissenschaftlicher Forschung, Kunst und Gesellschaft zusammenbringt. In Zusammenarbeit mit Wissenschaft im Dialog eröffnet 2018 das STATE Studio, eine neue Wissenschafts-Kunst Galerie in Berlin.

Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

The Making-of … oder wie wurde es gemacht?
Eine Gesprächsreihe mit Restaurator_innen zur Herstellung von Werken der Nationalgalerie

Do / 21.2.2019 / 18 – 19 Uhr
Franziska Klinkmüller (Restauratorin M.A.) zu Donald Judds „Untitled“.
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

Raumtrickserei!
Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahre

So / 17.3.2019 / 14 – 16 Uhr
Kosten: 9 EUR. Anmeldung: erforderlich.

Agniezska Polska, The Demon’s Brain, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin 2018 © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Thomas Bruns

Agnieszka Polska: The Demon’s Brain

27. September 2018 – 3. März 2019 / 27 September 2018 – 3 March 2019

Der 9. Preis der Nationalgalerie wurde im Herbst 2017 an Agnieszka Polska (geb. 1985 in Lublin) verliehen. Aus diesem Anlass präsentiert der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin eine neue Mehrkanal-Videoinstallation der Künstlerin. Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Freunde der Nationalgalerie und gefördert durch BMW.

Weitere Informationen


In the autumn of 2017 the ninth Preis der Nationalgalerie was awarded to Agnieszka Polska (born 1985 in Lublin). The artist will now present a new multi-channel video installation. The exhibition is made possible by the Freunde der Nationalgalerie and
is supported by BMW.


Further Information
 

Geschichten schneiden, legen, kleben
Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahre

So / 17.2.2019 / 14 – 16 Uhr
Kosten: 9 EUR. Anmeldung: erforderlich

Manipulation von Emotionen im digitalen Zeitalter.
Ein Gespräch mit Marie-Luise Angerer

Do / 28.2.2019 / 18 – 19.30 Uhr
Im Alltag begegnet man immer häufiger digitalen Avataren, die mit ansprechender Gestalt und angenehmer Stimme unsere Emotionen beeinflussen sollen. Auch Agnieszka Polska setzt in ihren Videos Mechanismen ein, die auf unsere Affekte abzielen. Ausgehend vom Werk der Künstlerin spricht Marie-Luise Angerer darüber, wie sich unsere Gefühle manipulieren lassen, um unser Denken und Handeln zu lenken.
Marie-Luise Angerer ist Professorin für Medientheorie/Medienwissenschaften an der Universität Potsdam.

Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich (begrenzte Teilnehmerzahl).

Otto Mueller, Selbstbildnis mit Pentagramm, um 1924 (Ausschnitt), Leimfarbe auf Rupfen, 120 x 75,5 cm. Von der Heydt-Museum Wuppertal / Foto: Antje Zeis-Loi, Medienzentrum Wuppertal

MALER. MENTOR. MAGIER.
Otto Mueller und sein Netzwerk in Breslau / PAINTER. MENTOR. MAGICIAN. Otto Mueller and his Network in Wrocław

12. Oktober 2018 – 3. März 2019 / 12 October 2018 – 3 March 2019

Otto Mueller (1874–1930) ist als Mitglied der Künstlergruppe Brücke international bekannt. Aber kaum jemand weiß, dass er über zehn Jahre als Professor in Breslau unterrichtete und dort in einem weitgespannten Netzwerk enormen künstlerischen Einfluss besaß. Ein wichtiges Kapitel deutsch-polnischer Kunstgeschichte wird mit Fokus auf die Wechselbeziehung der Städte Berlin und Breslau/Wrocław neu erzählt.
Die Ausstellung wird gefördert durch: Freunde der Nationalgalerie, Hauptstadtkulturfonds, Kulturstiftung der Länder, Ernst von Siemens-Kunststiftung, Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, Stiftung Preußische Seehandlung.

Weitere Informationen


Otto Mueller (1874–1930) is internationally renowned as a member of the Brücke artists’ group, yet it is little known he was also a professor at the art academy in Wrocław for over ten years. It was one of the most progressive schools of art in Europe at the time and through his position, Mueller extended enormous artistic influence amongst a far-flung network. The immense appreciation for Otto Mueller’s work extends into post-war modernism: an important chapter of German-Polish art history is retold in special consideration of the interaction between the cities of Berlin and Wrocław.
The exhibition is made possible by: Freunde der Nationalgalerie, Hauptstadtkulturfonds, Kulturstiftung der Länder, Ernst von Siemens Kunststiftung, Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, Stiftung Preußische Seehandlung.

Further Information

Kuratorenführung mit Dagmar Schmengler
(Kuratorin der Ausstellung)

So / 10.2.2019 / 16 Uhr
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

Kuratorenführung mit Lidia Głuchowska
(Wissenschaftliche Beraterin, Camaro Stiftung)

So / 17.2.2019 / 16 Uhr (in polnischer Sprache)
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

Ausstellungsansicht mit: Sam Pulitzer, Acrylic Display Corridor, Animal Spirits, 2017 © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Thomas Bruns und Courtesy of the artist and Lars Friedrich, Berlin

Sam Pulitzer. Whim or Sentiment or Chance

19. Oktober 2018 – 31. März 2019 / 19 October 2018 – 31 March 2019

Sam Pulitzer (*1984 Fremont, NH, USA)  ist Gewinner des Baloise Kunst-Preis 2017.
Im Mittelpunkt seiner ersten institutionellen Ausstellung in Deutschland steht ein schmaler durchsichtiger Korridor mit sieben Zeichnungen. Der Installation werden weitere Werkgruppen Pulitzers sowie Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie von Hans-Peter Feldmann, Mona Hatoum, Jenny Holzer, Jonathan Horowitz, Bruce Nauman, Raymond Pettibon, Roman Signer u.a. gegenübergestellt. Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Baloise Group.

Weitere Informationen


Sam Pulitzer (*1984 Fremont, NH, USA) is the winner of the Baloise Art Prize 2017. His first institutional exhibition in Germany centers on a transparent narrow corridor with seven drawings inside. The installation is juxtaposed with other groups of works by Pulitzer and works from the collection of the Nationalgalerie by Hans-Peter Feldmann, Mona Hatoum, Jenny Holzer, Jonathan Horowitz, Bruce Nauman, Raymond Pettibon, Roman Signer, and others. The exhibition is made possible by the Baloise Group.

Further Information

Barbara Kruger, Gib‘ Acht auf den Moment wenn Stolz sich in Verachtung wandelt, 1990, Courtesy the artist and Sprüth Magers

LOCAL HISTORIES

15. Dezember 2018 – 29. September 2019 / 15 December 2018 – 29 September 2019

Werke aus der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof, der Sammlung der Nationalgalerie und Leihgaben / Works from the Friedrich Christian Flick Collection at Hamburger Bahnhof, the Nationalgalerie Collection and loans

Die Ausstellung spürt Beziehungen und Bedingungen nach, unter denen zentrale Werke der Sammlungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden.
„The history of art and art’s condition at any time are pretty messy“ schreibt Donald Judd 1964 in einem Artikel, der sich der New Yorker Kunstszene widmet. Er wendet sich darin gegen traditionelle Unterscheidungen von Stilen und Gattungen und plädiert für eine ungezwungene Begegnung mit Kunstwerken. Judds Analyse einer lokalen Szene ist Ausgangspunkt für das Experiment, Werke aus der Friedrich Christian Flick Collection und der Sammlung der Nationalgalerie, ergänzt durch ausgewählte Leihgaben, in den Kontext ihrer Entstehung zu bringen.

Weitere Informationen



The exhibition traces the relationships and conditions under which key works in the collections were developed during the second half of the 20th century.
“The history of art and art’s condition at any time are pretty messy”, Donald Judd wrote in 1964 in an article on the New York art scene. In this piece he opposed traditional differentiations of style and genre, advocating instead a more casual encounter with works of art. Judd’s analysis of the local art scene is the starting point for an experiment that takes works from the Christian Flick Collection and the Collection of the Nationalgalerie – enhanced by selected loans – and resituates them within the context of their making.

Further Information

Öffentliche Führungen / Public Tours

auf Deutsch

Di – Fr / 12 & 16 Uhr
Sa & So / 14 Uhr

in English

Sat & Sun / 12 pm

Kostenfrei mit Eintrittskarte. Weitere Informationen finden Sie hier. /
Free of charge with admission ticket.
Further information you can find here.

INFORMATIONEN / Information 

Staatliche Museen zu Berlin
Bildung, Vermittlung, Besucherdienste / Education and Outreach

Telefon: +49 30 266424242 (Mo – Fr, 9 – 16 Uhr / Mon – Fri, 9 am – 4 pm)
Fax: +49 30 266422290
E-Mail: service@smb.museum

Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin
Invalidenstraße 50/51
10557 Berlin

Öffnungszeiten / Opening hours
Di, Mi, Fr / Tue, Wed, Fri: 10 – 18 Uhr / 10 a.m. – 6 p.m.
Do / Thur: 10 – 20 Uhr / 10 a.m. – 8 p.m.
Sa, So / Sat, Sun: 11 – 18 Uhr / 11 a.m. – 6 p.m.

 

Sie erhalten den Newsletter des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, weil Sie sich für ein Abonnement angemeldet haben. Sollten Sie keine weiteren E-Mails wünschen, können Sie sich hier aus dem Verteiler austragen.
Weitere Informationen zum Datenschutz bei den Staatlichen Museen zu Berlin erhalten Sie hier.

You receive the newsletter of the Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin because you have subscribed. If you do not wish to receive any further e-mails, you can unsubscribe here.
Further information on data privacy at Staatliche Museen zu Berlin is available here.

© 2019 Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Newsletter im Browser ansehen

Vom Newsletter abmelden

Nationalgalerie