HAMBURGER BAHNHOF
– MUSEUM FÜR GEGENWART – BERLIN

Newsletter April-Mai / April-May 2019

ERÖFFNUNGEN / EXHIBITION OPENINGS

Jack Whitten: Jack’s Jacks
28.3.2019 19 Uhr / 7pm
weitere Informationen / further information

Emil Nolde – Eine deutsche Legende. Der Künstler im Nationalsozialismus
11.4.2019 19 Uhr / 7pm

weitere Informationen / further information

Andreas Mühe. Mischpoche
25.4.2019 19 Uhr / 7pm

weitere Informationen / further information

 

VERANSTALTUNGEN / EVENTS
 

VOLKSWAGEN ART4ALL  

4. April und 2. Mai 2019 / 4 April and 2 May 2019  

An jedem ersten Donnerstag im Monat ist von 16 bis 20 Uhr der Eintritt in den Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin frei. VOLKSWAGEN ART4ALL wird ermöglicht durch Volkswagen, langjähriger Partner der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin.

Weitere Informationen


Every first Thursday of the month, from 4 to 8 pm, the Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin offers free entry. VOLKSWAGEN ART4ALL is made possible by Volkswagen, long term partner of the Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin.

Further Information
 

Jack Whitten, One Hundred Ninety Pieces of Color: For Ellsworth Kelly #2 (Detail), 2016 Acryl auf Leinwand, 122 x 122 cm, Privatbesitz © Jack Whitten, courtesy Zeno X Gallery, Antwerp. Photo: John Berens

VERANSTALTUNGEN AM / EVENTS ON 04.04.2019 

Alle Pigmente verkörpern Wahrheit / Pigments embody truth

Lesung / Reading 
zur Ausstellung /
on the occasion of the exhibition Jack Whitten: Jack´s Jacks
18:00 Uhr / 6 pm
Weitere Informationen / further information

Öffentliche Kurzführungen zu den aktuellen Ausstellungen / Public guided tours through all exhibitions

Deutsch: 16:30 Uhr, 17:30 Uhr, 18:30 Uhr (je 30 Minuten) / English: 5pm, 6pm, 7pm (30 min each)

Schreibatelier in der Ausstellung „Local Histories“

16 – 20 Uhr (für Kinder und Erwachsene)

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Keine Voranmeldung nötig. /
All events are free of charge.
No reservation required.
 

Foto: Andreas Mühe © Stefan Heinrichs

VERANSTALTUNGEN AM / EVENTS ON 02.05.2019 

Gespräch mit / Talk with Andreas Mühe und / and Norbert Bisky

18:30 Uhr / 6:30 pm
Weitere Informationen / further information

Öffentliche Kurzführungen zu den aktuellen Ausstellungen / Public guided tours through all exhibitions

Deutsch: 16:30 Uhr, 17:30 Uhr, 18:30 Uhr (je 30 Minuten) / English: 5pm, 6pm, 7pm (30 min each)

Zeichenatelier in der Ausstellung „Der Elefant im Raum“

16 – 20 Uhr (für Kinder und Erwachsene)

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Keine Voranmeldung nötig. /
All events are free of charge.
No reservation required.
 

Harpyie im Regenwald der interaktiven VR Experience „Inside Tumucumaque“ © Interactive Media Foundation

Inside Tumucumaque
Eine Virtual Reality Experience /
A Virtual Reality Experience

Den Regenwald erleben, mit den Augen und Sinnen der Tiere in VR /
Experience the rainforest through the eyes and senses of animals in VR

7. – 11.5.2019

Wie nimmt ein Pfeilgiftfrosch seine Umgebung wahr? Wie fühlt es sich an, als Vampirfledermaus nachts durch den dichten Amazonas-Regenwald zu navigieren? Inside Tumucumaque ist ein Projekt von Interactive Media Foundation und Filmtank, co-created mit Artificial Rome, wissenschaftlich
beraten durch das Museum für Naturkunde Berlin im Rahmen der Angebote der Mediasphere For Nature. Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die Interactive Media Foundation in Kooperation mit der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin.

Eintritt frei. Im Aktionsraum (Zugang über Restaurant) zu den Öffnungszeiten des Museums. Es kann zu Wartezeiten kommen.

Weitere Informationen


How does a poison dart frog perceive its surroundings? How does it feel to navigate through the dense Amazon rainforest at night as a vampire bat? Inside Tumucumaque is a project by Interactive Media Foundation and Filmtank, co-created with Artificial Rome, scientifically advised by the Museum für Naturkunde Berlin in the context of Mediasphere For Nature. The event is made possible by the Interactive Media Foundation in cooperation with the Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin.

Free of charge. At the “Aktionsraum” (access via restaurant) during opening hours. Please note that there may be waiting periods.

Further Information
 

AUSSTELLUNGEN / EXHIBITIONS
 

Jack Whitten, Quantum Wall, VIII (For Arshile Gorky, My First Love in Painting), Detail, 2017, Acryl auf Leinwand, 122,6 x 122,6 cm © Courtesy the Jack Whitten Estate and Hauser & Wirth. Photo: Genevieve Hanson

Jack Whitten: Jack’s Jacks

29. März – 1. September 2019 / 29 March – 1 September 2019

Jack’s Jacks ist die erste umfangreiche Einzelausstellung mit Werken des US-amerikanischen Malers Jack Whitten (1939–2018) in Europa. Noch zu Lebzeiten und in enger Absprache mit dem Künstler konzipiert, zeigt die Ausstellung, wie Whitten über eine Zeitspanne von mehr als fünf Jahrzehnten die Grenzen der abstrakten Malerei immer wieder erweiterte. Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Freunde der Nationalgalerie.

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Jack’s Jacks is the first extensive solo show of works by the American painter Jack Whitten (1939–2018) in a European institution. The exhibition was conceived in close cooperation with the artist, and it shows how Whitten, over a period of more than five decades, continually extended the boundaries of abstract painting.The exhibition is made possible by the Freunde der Nationalgalerie.

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Kuratorenführung mit Daniel Milnes

Sa / 30.3.2019 / 15 Uhr (in englischer Sprache)
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich. / Free of charge. No reservation required.

Abstraktion und Schwarze Geschichte.
Perspektivwechsel mit Christian Kravagna

Do / 23.5.2019 / 18 Uhr
Christian Kravagna, Kunsthistoriker und Kurator, ist Professor für Postcolonial Studies an der Akademie der bildenden Künste Wien.
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

Flying Steps © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Koone

Flying Pictures.
Flying Steps & OSGEMEOS inszenieren Mussorgskys Bilder einer Ausstellung / interpret Mussorgsky’s „Pictures at an exhibition“

5. April – 2. Juni 2019 / 5 April – 2 June 2019

Wie würden Bilder klingen, wenn sie Musik wären? Wie würden sie aussehen, würden sie von Tänzern zum Leben erweckt? Und was entsteht, wenn sich die Künstler ihrer Zeit über Genregrenzen hinweg inspirieren und ihre Kunst verschmelzen? Inszeniert von den FLYING STEPS und dem brasilianischen Künstlerduo OSGEMEOS, verbindet Flying Pictures Elemente von Kunst, Musik und Tanz-Performance. Die Aufführungen finden vom 5. April bis 2. Juni je Freitag bis Sonntag und jeden zweiten Mittwoch statt. Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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What would pictures sound like if they were music? What would they look like if they were brought to life by dancers? And what happens when the artists of their time inspire each other across the boundaries of genres and merge their art? Staged by the FLYING STEPS and famous Brazilian street artists OSGEMEOS, Flying Pictures combines elements of art, music and dance performance. The shows will take place from 5 April to 2 June each Friday to Sunday and every second Wednesday. Tickets are available at all major ticket agencies.

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Emil Nolde, Kriegsschiff und brennender Dampfer, o. D. (vor/um 1943), Aquarell, 14,8 × 24,4 cm, Nolde Stiftung Seebüll, © Nolde Stiftung Seebüll, Foto: Dirk Dunkelberg, Berlin

Emil Nolde – Eine deutsche Legende. Der Künstler im Nationalsozialismus / A German Legend. Emil Nolde and the Nazi Regime

12. April – 15. September 2019 / 12 April – 15 September 2019

Die Ausstellung zeigt Emil Noldes künstlerisches Werk erstmals im historischen Kontext seiner Biografie und ideologischen Haltung. Seine Sympathien für die NS-Bewegung sind in Expertenkreisen seit langem bekannt, spielten jedoch in der öffentlichen Präsentation seiner Werke bisher kaum eine Rolle. Die Ausstellung soll daher sowohl eine künstlerische als auch historische Auseinandersetzung mit Noldes Werk und Leben ermöglichen. 
Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Freunde der Nationalgalerie und der Nolde Stiftung Seebüll, sowie mit finanzieller Unterstützung der Friede Springer Stiftung.

Weitere Informationen


The exhibition explores Emil Nolde’s artistic work in the historical context of his biography and ideologies for the first time. His sympathies for the Nazi regime have long been known among experts, however they have hardly had any influence on the public presentation of his works. The exhibition is therefore intended to facilitate both an artistic and a historical examination of Nolde’s work and life.The exhibition is made possible by the Freunde der Nationalgalerie and the Nolde Stiftung Seebüll, supported by Friede Springer Stiftung.

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Die Geschichten der Bilder.
Kurator*innenführung mit Aya Soika (Bard College Berlin) und Bernhard Fulda (Universität Cambridge)

Fr / 3.5.2019 / 14 Uhr (Deutsch) und / and 3pm (English)
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

Andreas Mühe, Vater (Detail), 2017 © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Andreas Mühe. Mischpoche

26. April – 11. August 2019 / 26 April – 11 August 2019

Andreas Mühe (*1979 Chemnitz, lebt in Berlin) setzt sich in seinem künstlerischen Werk mit der deutschen Vergangenheit und Identität auseinander. Seinen Fotografien, die er ausschließlich analog herstellt, ist oftmals eine Ambivalenz, fast düstere Andeutung, inhärent. In der neuen Werkgruppe Mischpoche steht seine eigene Familie im Zentrum der Betrachtung. In zwei großformatigen Portraits vereint Mühe die lebenden wie verstorbenen Mitglieder seiner Familie. Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Freunde der National­galerie und unterstützt durch die Volkswagen Aktiengesellschaft.

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Andreas Mühe (born 1979 in Chemnitz, lives in Berlin) in his artistic work addresses the German past and identity. His photographs, which he produces solely in analogue form, often contain an ambivalence; an almost sombre connotation. In the new group of works Mischpoche, his own family is at the centre of attention. In two large-scale portraits, Mühe gathers the living and deceased members of his family.The exhibition is made possible by the Freunde der Nationalgalerie and is supported by the Volkswagen Aktiengesellschaft.

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Ausstellungsansicht „How to talk with birds, trees, fish, shells, snakes, bulls and lions“, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, 2018 / Hervé Yamguen & Antje Majewski © Hervé Yamguen © VG Bild-Kunst, Bonn 2018 © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Thomas Bruns

HOW TO TALK WITH BIRDS, TREES, FISH, SHELLS, SNAKES, BULLS AND LIONS

16. November 2018 – 12. Mai 2019 / 16 November 2018 – 12 May 2019

Eine Ausstellung von / An exhibition by 
Antje Majewski mit / with Agnieszka Brzeżańska & Ewa Ciepielewska, Carolina Caycedo, Paweł Freisler, Olivier Guesselé-Garai, Tamás Kaszás, Paulo Nazareth, Guarani-Kaiowá & Luciana de Oliveira, Issa Samb, Xu Tan, Hervé Yamguen

Die kollaborativ und transdisziplinär arbeitende Künstlerin Antje Majewski hat Künstler*innen aus Brasilien, China, Frankreich, Kolumbien, Kamerun, Polen, dem Senegal und Ungarn eingeladen, sich auf poetische Weise mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen Menschen und anderen Lebewesen auseinanderzusetzen. Die gezeigten Arbeiten beziehen sich auf konkrete Orte, die zerstört oder verändert wurden oder ernsthaft gefährdet sind – durch kapitalistische oder kolonialistische Eingriffe oder andere durch Menschen verursachte Schäden. Videoarbeiten, raumgreifende Installationen, Skulpturen, Manifeste, Gedichte, Fotografien, Zeichnungen und Gemälde reflektieren die empfindlichen sozial-ökologischen Systeme, von denen Menschen immer ein Teil sind.

Weitere Informationen


Collaborative and trans-disciplinary artist Antje Majewski has opened an ongoing dialogue with artists from Brazil, Cameroon, China, Colombia, France, Hungary, Poland, and Senegal, and invited them to contribute works exploring the reciprocal relationships between human and beyond-human beings in a poetic way. The presented works often focus on specific places that have been destroyed, altered, or are seriously imperiled by encroaching capitalism, colonialism, and other detrimental human influences. Videos, large-scale installations, sculptures, manifestos, poems, photographs, drawings, and paintings address delicate socio-ecological systems, of which human beings are always a part.

Further Information
 

Kuratorinnenführungen und Katalogpräsentation
mit Aleksandra Jach und Ina Dinter

Fr / 12.4.2019 / 16:30 bis 17:45 Uhr (in englischer & deutscher Sprache)
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich. / Free of charge. No reservation required.

Vogel-Späti
Workshop mit Olivier Guesselé-Garai & Tamás Kaszás

Sa / 13.4.2019 / 14 bis 17 Uhr (in englischer & deutscher Sprache)
Workshop für Familien und Kinder 6 – 12 Jahre
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung: erforderlich. / Free of charge. Reservation required.

Die Stadt kompostieren.Vom Vergehen und Wiederaufblühen des Prinzessinnengarten Kreuzberg
Perspektivwechsel mit Marco Clausen

Do / 25.4.2019 / 18 Uhr
Marco Clausen ist Co-Initiator des Prinzessinnengartens, der Nachbarschaftsakademie und der DIY-Struktur Die Laube.
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

Ausstellungsansicht „Der Elefant im Raum“, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin 2018 © Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / Thomas Bruns © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

DER ELEFANT IM RAUM.
SKULPTUREN AUS DER SAMMLUNG MARX und der Sammlung der Nationalgalerie /
The Elephant in the room.
Sculptures of the Marx Collection and the Collection of the Nationalgalerie

1. November 2018 – 8. September 2019 / 1 November 2018 – 8 September 2019

Die Ausstellung „Der Elefant im Raum – Skulpturen aus der Sammlung Marx und der Sammlung der Nationalgalerie“ im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin richtet erstmals den Fokus auf Skulpturen der Sammlung Marx, ergänzt um Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie. Ausgehend von der englischsprachigen Redewendung „the elephant in the room“ rückt die Ausstellung einen Aspekt in den Blick, der wesentlich für die Bildhauerei seit den 1960er-Jahren ist: die räumliche Wirkung von Skulpturen. So verweist der Elefant im Ausstellungstitel auf jene Kräfte und Größen, die zwar nicht materieller Bestandteil der Skulpturen sind, die ihre Präsenz im Raum jedoch maßgeblich mitbestimmen. Zu sehen sind u.a. Werke von Marina Abramović, Joseph Beuys, Donald Judd und Rachel Whiteread.

Weitere Informationen


For the first time the exhibition „The Elephant in the Room – Sculptures from the Marx Collection and the Collection of the Nationalgalerie” at Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin turns the attention to the sculptures from the Marx Collection, complemented by works from the collection of the Nationalgalerie. Drawn from the English expression, “the elephant in the room”, the exhibition addresses an essential aspect of sculpture from the 1960s: the spatial effect of sculptures. The elephant in the exhibition title refers to those forces and factors that despite their not being an integral part of the sculptures exert their presence in the exhibition space. With works by Marina Abramović, Joseph Beuys, Donald Judd, Rachel Whiteread and others.

Further Information
 

The Making-of … oder wie wurde es gemacht?
Eine Gesprächsreihe mit Restaurator_innen zur Herstellung von Werken der Nationalgalerie

Do / 18.4.2019 / 18 – 19 Uhr
Leonie Colditz (Restauratorin B.A.) zu Joseph Beuys „Unschlitt / Tallow“.
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

Verbunden durch Organe
Perspektivwechsel mit Klara Hobza (Bildende Künstlerin, Berlin)

Do / 9.5.2019 / 18 – 19.30 Uhr
5 Werke aus 3 Ausstellungen – Klara Hobza hat sie ausgewählt um über Organe von Säugetieren als verbindendes Element zwischen Skulptur und Konzeptkunst zu sprechen. Was bestimmt den Erfolg des Homo Sapiens gegenüber anderen Tierspezies und welche Relevanz hat eine Frage wie diese im Zusammenhang mit Kunst?
Ein Künstlerinnengespräch quer durch den Hamburger Bahnhof.
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

The Making-of … oder wie wurde es gemacht?
Eine Gesprächsreihe mit Restaurator_innen zur Herstellung von Werken der Nationalgalerie

Do / 16.5.2019 / 18 – 19 Uhr
Johannes Noack (Restaurator, Nationalgalerie Berlin) zu Jeff Koons „Two Ball 50/50 Tank (Spalding Dr. J. Silver Series, Spalding Dr. J. 241 Silver)“.
Kostenfrei zzgl. Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

Raumtrickserei!
Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahre

So / 7.4., 21.4., 5.5. und 19.5.2019 / jeweils 14 – 16 Uhr
Kosten: 9 EUR. Anmeldung: erforderlich.

George Segal, Man Installing Pepsi-Sign, Detail, 1973. © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / The George and Helen Segal Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2018.

LOCAL HISTORIES

15. Dezember 2018 – 29. September 2019 / 15 December 2018 – 29 September 2019

Werke aus der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof, der Sammlung der Nationalgalerie und Leihgaben / Works from the Friedrich Christian Flick Collection at Hamburger Bahnhof, the Nationalgalerie Collection and loans

Die Ausstellung spürt Beziehungen und Bedingungen nach, unter denen zentrale Werke der Sammlungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden.
„The history of art and art’s condition at any time are pretty messy“ schreibt Donald Judd 1964 in einem Artikel, der sich der New Yorker Kunstszene widmet. Er wendet sich darin gegen traditionelle Unterscheidungen von Stilen und Gattungen und plädiert für eine ungezwungene Begegnung mit Kunstwerken. Judds Analyse einer lokalen Szene ist Ausgangspunkt für das Experiment, Werke aus der Friedrich Christian Flick Collection und der Sammlung der Nationalgalerie, ergänzt durch ausgewählte Leihgaben, in den Kontext ihrer Entstehung zu bringen.

Weitere Informationen



The exhibition traces the relationships and conditions under which key works in the collections were developed during the second half of the 20th century.
“The history of art and art’s condition at any time are pretty messy”, Donald Judd wrote in 1964 in an article on the New York art scene. In this piece he opposed traditional differentiations of style and genre, advocating instead a more casual encounter with works of art. Judd’s analysis of the local art scene is the starting point for an experiment that takes works from the Christian Flick Collection and the Collection of the Nationalgalerie – enhanced by selected loans – and resituates them within the context of their making.

Further Information

Sam Pulitzer, Acrylic Display Corridor, Animal Spirits, 2017. Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie. Schenkung der Baloise Group. Installationsansicht Real Fine Arts auf der Art Basel 2017 (Statements)

Sam Pulitzer. Whim or Sentiment or Chance

19. Oktober 2018 – 14. April 2019 / 19 October 2018 – 14 April 2019

Sam Pulitzer (*1984 Fremont, NH, USA)  ist Gewinner des Baloise Kunst-Preis 2017.
Im Mittelpunkt seiner ersten institutionellen Ausstellung in Deutschland steht ein schmaler durchsichtiger Korridor mit sieben Zeichnungen. Der Installation werden weitere Werkgruppen Pulitzers sowie Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie von Hans-Peter Feldmann, Mona Hatoum, Jenny Holzer, Jonathan Horowitz, Bruce Nauman, Raymond Pettibon, Roman Signer u.a. gegenübergestellt. Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Baloise Group.

Weitere Informationen


Sam Pulitzer (*1984 Fremont, NH, USA) is the winner of the Baloise Art Prize 2017. His first institutional exhibition in Germany centers on a transparent narrow corridor with seven drawings inside. The installation is juxtaposed with other groups of works by Pulitzer and works from the collection of the Nationalgalerie by Hans-Peter Feldmann, Mona Hatoum, Jenny Holzer, Jonathan Horowitz, Bruce Nauman, Raymond Pettibon, Roman Signer, and others. The exhibition is made possible by the Baloise Group.

Further Information
 


Öffentliche Führungen / Public Tours
 

auf Deutsch

Di – Fr / 12 & 16 Uhr
Sa & So / 14 Uhr

in English

Sat & Sun / 12 pm

Kostenfrei mit Eintrittskarte. Weitere Informationen finden Sie hier. /
Free of charge with admission ticket.
Please click here for futher information.

 

INFORMATIONEN / Information 

Staatliche Museen zu Berlin
Bildung, Vermittlung, Besucherdienste / Education and Outreach

Telefon: +49 30 266424242 (Mo – Fr, 9 – 16 Uhr / Mon – Fri, 9 am – 4 pm)
Fax: +49 30 266422290
E-Mail: service@smb.museum

Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin
Invalidenstraße 50/51
10557 Berlin

Öffnungszeiten / Opening hours
Di, Mi, Fr / Tue, Wed, Fri: 10 – 18 Uhr / 10 a.m. – 6 p.m.
Do / Thu: 10 – 20 Uhr / 10 a.m. – 8 p.m.
Sa, So / Sat, Sun: 11 – 18 Uhr / 11 a.m. – 6 p.m.

 

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