Erwerbungen archäologischer Objekte ab 1970

Seit der Verabschiedung der UNESCO-Konvention gegen illegalen Handel mit Kulturgut im Jahr 1970 ist die Überprüfung der Objektbiographie antiker Artefakte ein unverzichtbarer Bereich der Provenienzforschung geworden.

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Untersuchung der Erwerbungen seit 1970. Beteiligt sind alle archäologischen Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin.


Einrichtungen: Ägyptisches Museum, Antikensammlung, Ethnologisches Museum, Münzkabinett, Museum für Asiatische Kunst, Museum für Byzantinische Kunst, Museum für Islamische Kunst, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Vorderasiatisches Museum
Kooperationspartner: Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin
Projektmitarbeiterin: Dr. Laura Puritani
Laufzeit: seit 2017