Kopfarbeit – Handarbeit, Tag und Nacht
André Thomkins (1930–1985)

11.03.2022 bis 24.07.2022
Sammlung Scharf-Gerstenberg

„nie reime, da kann akademie rein“ – „Dogma I am God“ – den Palindromen von André Thomkins (1930 – 1985) wohnt ein Prinzip der Spiegelung inne, an dem sich auch ein wichtiger Teil seines bildnerischen Werks orientiert. In Anknüpfung an die Ideen des Surrealismus, schuf der Schweizer Maler, Zeichner und Dichter Werke, in denen es spielerisch um den abbildhaften Bezug zwischen einem „hier“ und einem „dort“ geht. Mit Witz und raffinierter technischer Erfinderlust legt André Thomkins die Realität aufs Kreuz und ist zugleich ihr feiner Deuter.

Frei nach dem Titel eines programmatischen Werkes von André Thomkins ist „Kopfarbeit – Handarbeit, Tag und Nacht“ mit rund 170 Zeichnungen und Aquarellen, Gemälden und Objekten die erste museale Überblicksschau des Künstlers in Berlin nach über 30 Jahren.

Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Kunstmuseum Liechtenstein

Schloßstraße 70
14059 Berlin

vollständig rollstuhlgeeignet

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Bus: Schloss Charlottenburg, Luisenplatz / Schloss Charlottenburg

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