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Filme & Videos des Museum für Islamische Kunst

 

Allein im Museum

Allein im Museum | Museum für Islamische Kunst mit Stefan Weber

Eine exklusive Führung durch die Highlights des Museums für Islamische Kunst im Pergamonmuseum mit dem Direktor Stefan Weber höchstpersönlich? Kein Problem! Damit ihr zu Hause bleiben könnt, bringen wir das Museum zu euch. Kommt mit auf eine Entdeckungstour zur Mauerfassade des Wüstenschlosses Mschatta aus Jordanien, zur Kuppel des Alhambra-Palastes aus Granada, zu einer Wohnhaus-Nische aus Damaskus, einem der schönsten Koranständer, einem filigran ausgearbeiteten Beschlag aus Elfenbein und natürlich ins weltberühmte Aleppo-Zimmer.

Länge: 21:13 Minuten

 

Geschichte

Umgang mit Bildern in islamisch geprägten Ländern

In diesem Video sehen Sie, wie in islamisch geprägten Ländern in der Geschichte mit Bildern in der Kunst umgegangen wurde. Dabei entsteht kein einheitliches Bild, eindeutige Aussagen sind unmöglich. Es lohnt sich aber in das Thema einzudringen und zu erkennen, wie komplex es ist…

Dieses Video entstand im Rahmen des TAMAM-Projekts: www.tamam-projekt.de.

Länge: 3:40 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst / Stefan Matlik

Mevlana Dschelal ad-din Rumi

Die Stadt Konya in der heutigen Türkei ist eng mit dem Namen Dschelal ad-Din Rumi Mevlana verbunden. Im 13. Jahrhundert lebte der religiöse Gelehrte Rumi in Konya und entwickelte dort seine mystische Philosophie, eine besondere Richtung des Sufismus. Mevlana heißt übersetzt „unser Meister“. Der Mevlevi-Orden und die „Tanzenden Derwische“ mit ihren meditativen Drehungen zu mystischer Musik berufen sich bis heute auf Rumi.

Länge: 3:36 Minuten
Produktion:Museum für Islamische Kunst / Stefan Matlik

Ktesiphon, die Metropole am Tigris

Ktesiphon, die vergessene Königsstadt, erstreckt sich entlang des Tigris, nur 35 km südlich von Bagdad. Ktesiphon war Hauptstadt der altiranischen Dynastien der Parther (247 v.Chr.-224 n.Chr.) und Sasaniden (224–651). Überragt von der monumentalen Bogenhalle des Königspalasts Taq-e Kesra ist die Stadt bis heute ein Sinnbild von Größe und Niedergang des mächtigen Sasaniden-Reiches, einer uns wenig bekannten Großmacht im alten Persien.

Länge: 6:20 Minuten
Produktion: Lengyel Toulouse, Brandenburgische Technische Universität Cottbus /Museum für Islamische Kunst

Europa und der Knüpfteppich

Die verwobene Geschichte zwischen Europa, dem Nahen und Mittleren Osten lässt sich anhand prachtvoller Teppiche nachvollziehen. Seit dem 13. Jahrhundert wurden Knüpfteppiche nach Europa importiert. Hier wurden sie in Kirchenschätzen, an Höfen und später von reichen Bürgern gesammelt, um Reichtum, Weltgewandtheit und die Liebe zur Kunst ihrer Besitzer zu zeigen.

Länge: 3:44 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst / Stefan Matlik

Samarra - Zentrum der Welt: 100 und 1 Jahr archäologische Forschung am Tigris - Samarra heute

Zum 100-jährigen Grabungs-Jubiläum zeigte das Museum für Islamische Kunst eine Ausstellung zur legendären, rund 120 km nördlich von Bagdad am Tigris gelegenen Residenzstadt Samarra, die von 836 bis 892 als Regierungssitz des mächtigen abbasidischen Kalifenreiches diente. Samarra war eine der aufwendigsten Stadtanlagen der Welt. Mit ihren gigantischen Palästen, Moscheen, Jagdgehegen, Polospielfeldern und Pferderennbahnen erreichte sie eine Ausdehnung von fast 50 km Länge.

Zwischen 1911 und 1913 wurde die Ruine von dem deutschen Archäologen und Orientalisten Ernst Herzfeld ausgegraben. Es war die erste wissenschaftliche Grabung, die sich ausschließlich mit der islamischen Zeit beschäftigte. Die Ausstellung zeigte eine große Auswahl der Grabungsfunde, die durch Fundteilung ans Berliner Museum kamen, darunter Reste von Wandmalereien, Stucken wie Holzvertäfelungen, die als Wandschmuck der einstigen Paläste dienten. Zu sehen sind auch Lüsterkeramiken, chinesisches Porzellan sowie geschliffenes Glas: Zeugnisse der innovativen Handwerksindustrien und der weitreichenden Handelsbeziehungen. Abgerundet wird die Ausstellung durch eine Auswahl der historischen Grabungsfotos von Ernst Herzfeld. Sie sind wichtige Dokumente der Ruine, aber auch der Landschaft und des Grabungsalltags.

 

Samarra - Zentrum der Welt: 100 und 1 Jahr archäologische Forschung am Tigris - Interview Stefan Weber

Länge: 3:38 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst

 

Samarra - Zentrum der Welt: 100 und 1 Jahr archäologische Forschung am Tigris - Interview Julia Gonella I

Länge: 3:03 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst

Samarra - Zentrum der Welt: 100 und 1 Jahr archäologische Forschung am Tigris - Interview Julia Gonella II

Länge: 1:11 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst

 

 

Objekte und Techniken

Aatifi - Kalligrafie

Geheimnisvolle Linien und Figuren - das hat Aatifi in seiner Kindheit in Buchstaben gesehen. Seither beschäftigt sich der Künstler mit islamischer Kalligrafie, mit Form und Wesen arabischer Schriftzeichen. Im Laufe der Jahre hat er aus der islamischen Kalligrafie eine eigene, reduzierte Bildsprache ohne jeden Textbezug entwickelt, die universell verständlich ist. 

Mehr dazu: Mit der Einzelausstellung "News from Afghanistan" von Aatifi präsentierte das Pergamonmuseum erneut zeitgenössische Kunst mit Bezug zur islamischen Welt.

Länge: 8:14 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst / Filmhaus Bielefeld

Margaret Shortle: Jüngling aus der Zeit der Safaviden

Dieses Interview ist im Rahmen der Ausstellung „Welcome to DiverCity, Queer in Schöneberg und Anderswo“ im Jugend Museum in Schöneberg entstanden. Das Museum für Islamische Kunst steuerte ein Objekt aus seiner Sammlung zu dieser Ausstellung bei, das den Aspekt Gender und/oder Sexualität in dessen Ursprungsepoche aufgreift. Ich habe den „Jüngling aus der Zeit der Safaviden“ gewählt, eine Fliese die einen anmutigen jungen Mann in einem Garten zeigt. Als ein hübscher Jüngling stellte er ein Objekt von Begierde, eine visuelle Präsentation des Geliebten dar, eine gängige literarische Figur in der persischen Poesie.

Länge: 2:14 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst 

Kobaltblau zwischen Persien und China

Weißes Geschirr mit blauen Verzierungen ist in der ganzen Welt bekannt und eng mit China verbunden. Die Anfänge dieser Erfolgsgeschichte aber liegen zwischen dem Fernen und dem Mittleren Osten. Über frühe Handelsnetzwerke durch den Indischen Ozean wurden Waren, aber auch Ideen ausgetauscht. Eine besondere Rolle spielt dabei das Farbpigment Kobaltblau.

Länge: 1:27 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst / Stefan Matlik

Die Technik der Lüsterkeramik

Lüster, das ist ein metallischer Glanz auf Keramik, der aus Waren Luxusprodukte macht. Das Geheimnis seiner Herstellung tauchte über Jahrhunderte an verschiedenen Orten der islamisch geprägten Länder auf und verschwand nach einer gewissen Zeit wieder. Das Video zeichnet die Geschichte des Lüsters vom ersten Auftauchen an nach und erkundet, wie die Technik gewandert ist.

Länge: 2:19 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst / Stefan Matlik

Der große Iwan von Ktesiphon

Monumental überragt die Bogenhalle des Königspalasts, den Taq-e Kesra die gigantische Ruinenlandschaft Ktesiphon südlich von Bagdad. Die filmische Rekonstruktion des Iwans, der überwölbten, an drei Seiten geschlossene und an der Vorderseite offenen Halle, um den sich der restliche Sasaniden-Palastes aus dem 6. Jahrhundert gruppiert ist eine Bauform, die bis in heutige Zeit rezipiert wird.  

Länge: 4:10 Minuten
Produktion: Lengyel Toulouse, Brandenburgische Technische Universität Cottbus /Museum für Islamische Kunst

 

Kulturkontakte

Episteme in Bewegung“ Transkulturelle Beziehungen, globale Biografien - islamische Kunst?

Ein Ausstellungsparcours im Museum für Islamische Kunst zeichnet nach, wie unterschiedlichste Objekte über verschiedene Kontinente gewandert sind und wie Motive, Formen und Herstellungstechniken ein Netzwerk von Bezügen zu verschiedensten Kulturen verraten, die man heute vielleicht nicht unbedingt mit „islamischer Kunst“ in Verbindung bringen würde. So will der Parcours heutige Vorstellungen kultureller Grenzen in Frage stellen. 

Länge: 10:00 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst / Freie Universität Berlin / Marlene Kettner

Olifante - Elfenbeinhörner vom Mittelmeer

Olifante sind aus Elfenbein geschnitzte Signalhörner. Sie wurden um das Mittelmeer herum gefertigt, aber Künstler oder Auftraggeber sind unklar. Einer davon ist heute im Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum Berlin.

Dieses Video entstand im Rahmen des TAMAM-Projekts: www.tamam-projekt.de.

Länge: 2:40 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst / Stefan Matlik

Die spektakuläre Fassade des Mshatta-Palastes

Die Mschatta-Fassade ist eines der Prunkstücke des Museums. Sie entstand in der Frühzeit der islamisch geprägten Kunst und vereint Elemente verschiedenster Vorgängerkulturen wie der griechisch-römischen und altiranischen. Sie war die Schaufassade eines „Wüstenschlosses“ der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts, dessen Überreste um 2010 von einem Team des Museums und der Technischen Universität Berlin restauriert wurden.

Länge: 2:49 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst / Stefan Matlik

 

Hinter den Kulissen

Teppichrestaurierung

Seit der Gründung des Museums für Islamische Kunst, vor mehr als hundert Jahren, sind Teppiche ein wichtiger Bestandteil der Sammlung. Hier erfahrt Ihr, wie die Teppiche restauriert und erhalten werden. Denn das Museum und die Restauratorinnen geben sich große Mühe unser aller Kulturerbe zu erhalten.

Dieses Video entstand im Rahmen des TAMAM-Projekts: www.tamam-projekt.de.

Länge: 3:00 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst / Alexi Papadopoulos

Syrian Heritage Archive Project - Kulturerhalt in Syrien

Syrien gehört zu den herausragenden Kulturlandschaften weltweit. Die große Denkmälerdichte und der oft außergewöhnlich gute Erhaltungszustand vieler Ruinenstätten sind seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs akut bedroht. Vieles ist bereits stark zerstört. Das Kooperationsprojekt des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) und des Museums für Islamische Kunst (MIK) „Digitale Kulturgüterregister für Syrien/Syrian Heritage Archive Project“ (SHAP) dient der langfristigen Bewahrung von Forschungsdaten zu syrischen Kulturgütern und generiert Grundlagen für zukünftige Aufgaben im Bereich Kulturerhalt. Das Auswärtige Amt fördert das Projekt im Rahmen seines Kulturerhalt-Programms.

Länge: 4:45 Minuten
Produktion: Auswärtiges Amt

 

Backstories | Die Alhambra-Kuppel

Die Reihe „Backstories“ erzählt bemerkenswerte Objektgeschichten aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin. In dieser Folge geht es um die wunderschöne Alhambra-Kuppel, die der deutsche Bankier und Orient-Kenner Arthur von Gwinner Ende des 19. Jahrhunderts aus Granada nach Berlin brachte..

Länge: 2:19 Minuten
Produktion: Staatliche Museen zu Berlin

 

"Wessen Schätze sind das? Wie sind wir zu ihnen gekommen? Dürfen wir sie behalten?"

Während der Ausstellung "Das Erbe der alten Könige. Ktesiphon und die persischen Quellen islamischer Kunst" (15. November 2016 bis 23.April 2017) hat das Pergamonmuseum eure Fragen zur Ausstellung gesammelt. Der Direktor des Museums für Islamische Kunst Prof. Dr. Stefan Weber beantwortet sie in neun kurzen Videos.

Länge: 2:07 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst

"Warum sind Archäologen in den 1920er und 1930er Jahren nach Ktesiphon gefahren?"

Während der Ausstellung "Das Erbe der alten Könige. Ktesiphon und die persischen Quellen islamischer Kunst" (15. November 2016 bis 23.April 2017) hat das Pergamonmuseum eure Fragen zur Ausstellung gesammelt. Der Direktor des Museums für Islamische Kunst Prof. Dr. Stefan Weber beantwortet sie in neun kurzen Videos.

Länge: 1:09 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst

"Warum hat Ktesiphon für mich eine Bedeutung?"

Während der Ausstellung "Das Erbe der alten Könige. Ktesiphon und die persischen Quellen islamischer Kunst" (15. November 2016 bis 23.April 2017) hat das Pergamonmuseum eure Fragen zur Ausstellung gesammelt. Der Direktor des Museums für Islamische Kunst Prof. Dr. Stefan Weber beantwortet sie in neun kurzen Videos.

Länge: 1:09 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst

Samarra - Zentrum der Welt: 100 und 1 Jahr archäologische Forschung am Tigris - Samarra heute

Zum 100-jährigen Grabungs-Jubiläum zeigte das Museum für Islamische Kunst eine Ausstellung zur legendären, rund 120 km nördlich von Bagdad am Tigris gelegenen Residenzstadt Samarra, die von 836 bis 892 als Regierungssitz des mächtigen abbasidischen Kalifenreiches diente. Samarra war eine der aufwendigsten Stadtanlagen der Welt. Mit ihren gigantischen Palästen, Moscheen, Jagdgehegen, Polospielfeldern und Pferderennbahnen erreichte sie eine Ausdehnung von fast 50 km Länge.

Zwischen 1911 und 1913 wurde die Ruine von dem deutschen Archäologen und Orientalisten Ernst Herzfeld ausgegraben. Es war die erste wissenschaftliche Grabung, die sich ausschließlich mit der islamischen Zeit beschäftigte. Die Ausstellung zeigte eine große Auswahl der Grabungsfunde, die durch Fundteilung ans Berliner Museum kamen, darunter Reste von Wandmalereien, Stucken wie Holzvertäfelungen, die als Wandschmuck der einstigen Paläste dienten. Zu sehen sind auch Lüsterkeramiken, chinesisches Porzellan sowie geschliffenes Glas: Zeugnisse der innovativen Handwerksindustrien und der weitreichenden Handelsbeziehungen. Abgerundet wird die Ausstellung durch eine Auswahl der historischen Grabungsfotos von Ernst Herzfeld. Sie sind wichtige Dokumente der Ruine, aber auch der Landschaft und des Grabungsalltags.

 

Samarra - Zentrum der Welt: 100 und 1 Jahr archäologische Forschung am Tigris - Interview Amir und Miriam Mahdi

Länge: 2:58 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst

 

Samarra - Zentrum der Welt: 100 und 1 Jahr archäologische Forschung am Tigris - Interview Karen Bartram

Länge: 3:12 Minuten
Produktion: Museum für Islamische Kunst

Samarra - Zentrum der Welt: 100 und 1 Jahr archäologische Forschung am Tigris - Samarra heute

Länge: 3:46 Minuten
Produktion: Hadi Mahood

 

 

Veranstaltungen

Capturing Iran’s Past. Fotokunst – PhotoArt – هنر عکاسی | Trailer

Die Sonderausstellung im Buchkunstkabinett und im Mschatta-Saal des Pergamonmuseums inszeniert anhand von vier Fotoserien und einer Spiegelinstallation die kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, um aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen zu reflektieren und im Heute zu verorten.

Länge: 1:26 Minuten
Musik: Behrooz Moosavi
Video: Astrid Alexander

Die 6-teilige Konzertreihe "Mschatta Lounge" öffnet das Museum für Islamische Kunst als Plattform für Cross-over Produktionen und musikalische Inspirationen aus der Mitte sich wandelnder Gesellschaften. Um Musik und Kunstwerke als Ausdruck globaler Verflechtungen multisensitiv erfahrbar zu machen, wurden 2019 für die "Mschatta Lounge" sechs Bands eingeladen, die jeweils ein Objekt der Ausstellung in ihrer musikalischen Sprache interpretiert haben. Die Kompositionen finden Sie als "Mschatta Tracks" auf den Audioguides im Museum sowie auf der Mschatta Lounge Webseite www.mschattalounge.de

 

Karmatürji - „Zevk-ü Sefah“, Mschatta Lounge Interview zu den Kairener Schmuckleisten

Karmatürji vereint traditionelle anatolische Lieder mit elektronischen Sounds zu einem kraftvollen und zugleich feinfühligen Mix, der neue musikalische Welten eröffnet.

Länge: 4:24 Minuten
Produktion: Retina Fabrik

 

Dima Orsho & Friends - „Aleppo Room“, Mschatta Lounge Interview zum Aleppo-Zimmer

Dima Orsho lässt mit Manfred Leuchter am Akkordeon, dem Cellist Basilius Alawad und dem Schlagzeuger Bodek Janke das Zusammenspiel verschiedener musikalischer Traditionen erklingen.

Länge: 3:56 Minuten
Produktion: Retina Fabrik

 

MASAA - „Averroes“, Mschatta Lounge Interview zur Alhambra-Kuppel

Bei Masaa verweben sich tiefempfundene arabische Verse und Jazz und gehen in bisher nicht dagewesener Schlüssigkeit eine lyrische Liaison ein.

Länge: 4:56 Minuten
Produktion: Retina Fabrik

Bukahara - „Makda“, Mschatta Lounge Interview zum Astrolabium

Dass Swing, Folk, Reggae und Arabic–Balkan keine Widersprüche sein müssen, demonstrieren die Vollblutmusiker von Bukahara mit viel akustischer Gewandtheit und großer Liebe.

Länge: 4:06 Minuten
Produktion: Retina Fabrik

 

Cyminology – „Echoes Stereo Bounce“, Mschatta Lounge Interview zur Mschatta Fassade

Cyminology verbindet persische Lyrik und kammermusikalische zeitgenössische Musik: Alt und Neu in berührender Synthese. Die subtile, dynamische Musik entsteht aus dem Klang der persischen Sprache heraus.

Länge: 4:37 Minuten
Produktion: Retina Fabrik

Milad Khawam - „Aquamanile“, Mschatta Lounge Interview  zur Adler-Aquamanile

Milad Khawams Melodien sind inspiriert von der Levante. Trompete und das arabische Qanun verbinden sich im jazzigen Stil seiner Lieder, begleitet von Keyboard, Bass und Percussion.

Länge: 2:55 Minuten
Produktion: Retina Fabrik

Tape Art im Museum für Islamische Kunst

Die Berliner Tape Art Crew TAPE OVER hat sich von den Motiven und Mustern des Museums für Islamische Kunst inspirieren lassen und in einer Live-Performance einen Saal des Pergamonmuseums mit farbigen Klebebändern neu gestaltet. 

Länge: 1:12 Minuten
Produktion: Retina Fabrik

Fastenbrechen im Museum

Museum trifft Moschee, Geschichte trifft Gegenwart: Über 130 Gäste brachen am 24.05.2018 gemeinsam im Museum für Islamische Kunst das Fasten und erfreuten sich an einem hochwertigen Kulturprogramm. Zum zweiten Mal hat das TAMAM-Projekt am 24.05.2018 ein Fastenbrechen im Museum ausgerichtet. An diesem Abend stand die Jugendkultur im Mittelpunkt. Junge Künstlerinnen und Künstler mit muslimischen Bezügen gaben in der Dauerausstellung einen Einblick in ihre Werke.

Länge: 2:11 Minuten
Produktion: Alexi Papadopoulos

 

2. Werkstattgespräch

Kulturinstitutionen im Wandel: Moscheen und Museen kooperieren für mehr kulturelle Teilhabe

Das Werkstattgespräch aus dem Museum für Islamische Kunst ist Teil des TAMAM-Projektes, in welchem Moscheegemeinden gemeinsam mit dem Museum für Islamische Kunst neue Wege der Kulturvermittlung entwickeln.

Länge: 2:13 Minuten
Produktion: Alexander Papadopoulos

3. Werkstattgespräch

Pop Up Ausstellung und Diskussion: Zeitgenössische Interventionen im Museum

Das Werkstattgespräch aus dem Museum für Islamische Kunst ist Teil des TAMAM-Projektes, in welchem Moscheegemeinden gemeinsam mit dem Museum für Islamische Kunst neue Wege der Kulturvermittlung entwickeln.

Länge: 2:11 Minuten
Produktion: Alexander Papadopoulos

4. Werkstattgespräch

Islam und Gender: Ein konstruktiver Blick auf ein umstrittenes Thema

Das Werkstattgespräch aus dem Museum für Islamische Kunst ist Teil des TAMAM-Projektes, in welchem Moscheegemeinden gemeinsam mit dem Museum für Islamische Kunst neue Wege der Kulturvermittlung entwickeln.

Länge: 2:13 Minuten
Produktion: Alexander Papadopoulos