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Die Berliner Porzellanplastik und ihre skulpturale Dimension. 1750–1820

Mit der Gründung der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin rief Friedrich der Große im Jahre 1763 eine der führenden Porzellanmanufakturen Europas ins Leben, die schon bald Porzellanbildwerke von europäischer Spitzenqualität hervorbrachte. Gut 200 Porzellanfiguren besitzt das Kunstgewerbemuseum aus den ersten einhundert Produktionsjahren.

Das Projekt widmet sich einer systematischen Bestandserfassung der Berliner Porzellanplastik vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Skulptur. Dabei soll ein wissenschaftlicher Katalog mit Beiträgen zu übergreifenden Fragen entstehen. Ergänzt wird dieser durch ein kurz gefasstes Verlustverzeichnis von etwa 180 Porzellanbildwerken als wichtige Dokumentation des reichen Vorkriegsbestandes des Kunstgewerbemuseums.


Ansprechpartnerin: Dr. Dorothee Heim
Gefördert durch: DFG
Laufzeit: 2013 bis 2016

Publikation "Die Berliner Porzellanplastik 1751-1825" im Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg.erschienen