Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil

24.04.2026 bis 04.10.2026
Schloss Köpenick

Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. Das Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials im Möbelbau.

Der Ausstellungstitel bezieht sich auf den Kunsttischler Johann Daniel Sommer, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt, Horn und Zinn zu einem Dekor, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.


Eine Sonderausstellung des Kunstgewerbemuseums – Staatliche Museen zu Berlin

Montaggeschlossen
Dienstaggeschlossen
Mittwoch11 bis 17 Uhr
Donnerstag11 bis 17 Uhr
Freitag11 bis 17 Uhr
Samstag11 bis 18 Uhr
Sonntag11 bis 18 Uhr

Sommerhalbjahr (April bis September): 

Mittwoch bis Freitag: 11 bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 11 bis 18 Uhr

Winterhalbjahr (Oktober bis März): 

Donnerstag bis Sonntag: 11 bis 17 Uhr

Eingang für Besuchende

Schloßinsel 1
12557 Berlin

S-Bahn: Spindlersfeld
Tram: Schloßplatz Köpenick
Bus: Schloßplatz Köpenick

vollständig rollstuhlgeeignet

Tel 030 - 266 42 42 42 (Mo - Fr, 9 - 16 Uhr)
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