Netzwerk Besucher*innenforschung

Das Netzwerk Besucher*innenforschung wurde im Rahmen einer Tagung am 23. und 24. November 2021 in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund aus der Taufe gehoben. Das Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin ist Teil der Gründungsinitiative.

In den letzten Jahren hat Besucher- und Publikumsforschung an den Museen in Deutschland an Verbreitung und wissenschaftlichem Niveau gewonnen. Das Interesse am Austausch, aber auch an Professionalisierung und Vernetzung der Museen untereinander ist groß und entspricht einer gemeinsamen Haltung in der deutschen Museumslandschaft.

Hier setzt die Gründungsinitiative an, in der sich neben dem Institut für Museumsforschung die DASA Arbeitswelt Ausstellung Dortmund, der Deutsche Museumsbund, das Jüdische Museum Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin und die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland als Partner zusammengeschlossen haben. Durch die Gründung eines bundesweiten Netzwerks Besucher*innenforschung streben die Initiative an, Museen stark für die Zukunft zu machen, indem sie die dynamische Weiterentwicklung der Besuche*innen- und Publikumsforschung an den Museen unterstützt und begleitet. Aus der Gründungsinitiative hervorgegangen ist der Verein Netzwerk Besucher*innenforschung e.V.. Im Oktober 2022 hat das Institut für Museumsforschung die Koordination und wissenschaftliche Begleitung des Netzwerks übernommen.

Nachrichten zum Netzwerk Besucher*innenforschung


Wissenschaftliches Team: Prof. Dr. Patricia Rahemipour, Kathrin Grotz, Steffen Backhaus 
Kooperationspartner: DASA Arbeitswelt Ausstellung Dortmund, Deutscher Museumsbund, Jüdisches Museum Berlin, Museum für Naturkunde Berlin, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Leibniz Institut für Bildungsforschung, Deutsches Museum Berlin