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Museums and Society. Mapping the Social

Fallstudie: Museen als Erfahrungs- und Affekträume

Museums and Society. Mapping the Social ist ein gemeinsames Projekt von Universitäten und Museen in Berlin. Es erforscht Museen als sich wandelnde soziale Räume. Im Projekt arbeiten die Humboldt-Universität Berlin, das Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin, die Technische Universität Berlin und das Museum für Naturkunde Berlin zusammen.

Das Projekt ist Teil der Grand Challenge „Soziale Kohäsion“ der Berlin University Alliance. Es ist interdisziplinär angelegt und vereint historische Perspektiven mit empirischen Fallstudien und praktischen Interventionen. Vier inhaltlich eng verbundene Fallstudien untersuchen 1. Museen als Experiment und Labor, 2. Museen als Erfahrungs- und Affekträume, 3. die Vernetzungen zwischen Museen und ihrer Umwelt, 4. die Entgrenzung von Museumsräumen durch die Digitalisierung.


Projektleitung IfM: Prof. Dr. Patricia Rahemipour, Kathrin Grotz
Kooperationspartner: Institut für Kunstwissenschaft der Technischen Universität Berlin (Prof. Dr. Benedicte Savoy, Prof. Dr. Meike Hopp, Dr. Andrea Meyer, Dr. Lukas Fuchsgruber, Dr. Pegah Byroum-Wand), Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität (Prof. Dr. Tahani Nadim, Ranjamittrika Bhowmik), Museum für Naturkunde Berlin (Dr. Ina Heumann, Dr. Roos Hopman).
Gefördert durch: Berlin University Alliance (BUA) – Grand Challenge Exploration Project
Laufzeit: Oktober 2020 bis Oktober 2024
Projektwebsite: www.museumsandsociety.net