Preis der Nationalgalerie 2021
Lamin Fofana, Calla Henkel & Max Pitegoff, Sandra Mujinga und Sung Tieu

16.09.2021 bis 27.02.2022
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin

Im Februar dieses Jahres wurden Lamin Fofana, Calla Henkel & Max Pitegoff, Sandra Mujinga und Sung Tieu von einer internationalen Jury für den Preis der Nationalgalerie 2021 nominiert. In der Shortlist-Ausstellung im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin thematisieren die nominierten Künstler*innen Bewegung und Migration, Zugehörigkeit und Entfremdung, Fremd- und Selbstwahrnehmung, Logiken von sich verändernden öffentlichen und privaten Räumen sowie die gesellschaftliche Kraft von Ton und Musik. Die Ausstellung zeigt existierende Arbeiten sowie zum Teil Neuproduktionen.

Die Entscheidung über den*die diesjährige*n Preisträger*in trifft eine zweite Jury am 7. Oktober 2021. Die Künstler*innen der Shortlist wurden nominiert von Adam Budak (Direktor, Kestner Gesellschaft, Hannover), Andrea Lissoni (Künstlerischer Leiter, Haus der Kunst, München), Zoé Whitley (Direktorin, Chisenhale Gallery, London) und Franciska Zólyom (Direktorin und Kuratorin, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig).

Der Preis der Nationalgalerie wird alle zwei Jahre vergeben und ist eine museale Förderung und Anerkennung der Arbeit von Künstler*innen unter 40 Jahren, die in Deutschland leben. Die Auszeichnung besteht in einer Einzelausstellung im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin im Laufe des Jahres 2022, die durch eine Publikation begleitet wird.

Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin

Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Freunde der Nationalgalerie und gefördert durch BMW.

Rosa Barba. In a Perpetual Now, Ausstellungsansicht, Neue Nationalgalerie, 2021
© Rosa Barba / VG Bild-Kunst, Bonn, 2021, Foto: Andrea Rossetti
Die Staatlichen Museen zu Berlin nehmen an der Berlin Art Week 2021 teil
Besucher*innen in der Neuen Nationalgalerie
© Ludwig Mies van der Rohe / VG Bild-Kunst, Bonn 2021 /Staatliche Museen zu Berlin / Valerie Schmidt, 2021
Die Halbjahresprogramme „Bildung und Vermittlung 2/2021“ sind da!

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