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Federarbeiten – Gelebte und museale Praktiken im Dialog. Ein kollaboratives Projekt

Film

Objekte, hier speziell Federarbeiten, sind vielschichtige Artefakte, die materielle, ästhetische, soziale, symbolische, ökologische, politische und weitere Dimensionen haben. Ziel des Projekts „Federarbeiten – Gelebte und museale Praxis im Dialog“ war es, sich dieser Vielschichtigkeit anzunähern. In der begleitenden Videodokumentation werden sowohl Museumspraktiken (Sammeln, Dokumentieren, Forschen, Erhalten, Vermitteln) und die Bedeutung kollaborativer Arbeit (interkulturell, interdisziplinär, international) in sämtlichen Museumsbereichen als auch die Herstellungs- und Benutzungskontexte sowie die Bedeutung historischer Objekte für die Gegenwart thematisiert.

Beteiligte Kooperationspartner: Ethnologisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin, Stiftung Humboldt Forum, Museo Antropológico (Goiânia, Brasilien), Museu de Arqueologia e Etnologia (São Paulo, Brasilien), Museu Nacional (Rio de Janeiro, Brasilien)

Forschungsprojekt: Federarbeiten – Gelebte und museale Praktiken im Dialog


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