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Zufluchtsort Bode-Museum. Suizide verhindern. Reden hilft!

10.000 Menschen nehmen sich in Deutschland in jedem Jahr das Leben. Sie wissen nicht, wie sie das Leben länger ertragen können. Jede Woche besucht ein Mensch das Bode-Museum, der oder die sich noch im gleichen Jahr das Leben nehmen könnte. Was kann man tun, um das zu verhindert?

Das Bode-Museum beherbergt in seiner Ausstellung die Lebenserfahrung von Künstler*innen aus mehr als 1000 Jahren in mehr als 2000 Kunstwerken. Jetzt sind die Mitarbeiter*innen eine Kooperation mit dem Berliner Krisendienst eingegangen, um Menschen in existentieller Not zu helfen. Ein Museum stellt sich seiner sozialen Verantwortung.

In kurzen Interviews berichten Kurator*innen von Objekten, die Hilfe in Lebenskrisen bieten können und wie diese Kunstwerke sie selbst in ihren ganz persönlichen Lebenskrisen begleitet haben. Was passiert, wenn ein Mensch in eine Krise gerät, die vielleicht sogar lebensbedrohlich ist? Mitarbeiter*innen der Hilfeorganisationen U25 und Neuhland, Psycholog*innen und Betroffene erzählen wie Krisen entstehen, wie man mit ihnen lebt und wie man Menschen helfen kann, die sich in Krisen befinden.

Was kann jede*r von uns tun, um einem Menschen, der sich das Leben nehmen will, zu helfen?

Zufluchtsort Bode-Museum

Badener Pietà, Detail, Böhmen, um 1380, Kalksandstein
© Staatliche Museen zu Berlin / Antje Voigt

Reden rettet Leben – ich bin da, wenn Du mich brauchst.

Reden rettet leben

Badener Pietà, Detail, Böhmen, um 1380, Kalksandstein
Badener Pietà, Detail, Böhmen, um 1380, Kalksandstein © Staatliche Museen zu Berlin / Antje Voigt

Von der Leichtigkeit des Lebens mit Kunst