Über Zeiten
Gursky, Lucas, Miró, Warhol und die Kunst des langen 19. Jahrhunderts

22.10.2026 bis 28.02.2027
Alte Nationalgalerie

In der Sonderpräsentation der Alten Nationalgalerie begegnen sich im Haus punktuell Werke von Künstlern des langen 19. und späten 20. Jahrhunderts.

1876 wurde die Nationalgalerie als Haus für zeitgenössische Kunst eröffnet. Heute ist sie unter dem Namen Alte Nationalgalerie das Stammhaus der Nationalgalerie und das Museum für die Kunst des langen 19. Jahrhunderts. Alle inzwischen sechs Häuser der Nationalgalerie eint eine gemeinsame Sammlung, von der Alten Nationalgalerie über die Neue Nationalgalerie bis hin zur Nationalgalerie der Gegenwart – Hamburger Bahnhof. Im Jubiläumsjahr bietet die Alte Nationalgalerie auf allen drei Etagen punktuelle Begegnungen von Werken des 20. Jahrhunderts und Arbeiten von Gegenwartskünstler*innen  mit der Kunst des 19. Jahrhunderts und lädt zum assoziativen Schauen ein. 

Eine Sonderpräsentation der Alten Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, ermöglicht durch die FREUNDE der Nationalgalerie und großzügig unterstützt durch die Eva Leinemann Kunststiftung.

Montaggeschlossen
Dienstag10 bis 18 Uhr
Mittwoch10 bis 18 Uhr
Donnerstag10 bis 18 Uhr
Freitag10 bis 18 Uhr
Samstag10 bis 18 Uhr
Sonntag10 bis 18 Uhr
Bitte beachten Sie:
  • Im 2. Ausstellungsgeschoss ist bis zum 27. September 2026 die Sonderausstellung „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“ zu sehen – ab dem 14. August 2026 mit erweiterten Öffnungszeiten Di - So von 9:30 bis 19 Uhr.
  • Die Dauerausstellung im 2. Ausstellunggeschoss ist ab 22. Oktober 2026 wieder geöffnet.

Eingang für Besuchende

Bodestraße
10178 Berlin

U-Bahn: Museumsinsel
S-Bahn: Friedrichstraße, Hackescher Markt
Tram: Am Kupfergraben, Hackescher Markt
Bus: U Museumsinsel

eingeschränkt rollstuhlgeeignet

Telefon: 030 266424242
(Montag bis Freitag: 9 bis 16 Uhr)

Kontaktformulare:
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