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Pflanzen brechen aus der Erde

Anfang Dezember 2020 bis 13.02.2022
Sammlung Scharf-Gerstenberg

„Unterirdisches Leben“, „Erdweh” oder „Raumkonzept. Natur“ von Jean Dubuffet, Roberto Matta bzw. Lucio Fontana – diese und andere Werke stehen im Zentrum der Ausstellung in der Sammlung Scharf-Gerstenberg. Sie alle umkreisen das Thema des Organischen und Vegetabilen.

Viele von ihnen sind in Zusammenhang mit Krisenzeiten entstanden, seien es die 1930er- oder die späten 1940er- und frühen 1950er-Jahre. Keines von ihnen zeigt einen Menschen, allenfalls nicht näher definierte Wesen sind zu erkennen. Was hier wächst und gedeiht, scheint wie von selbst entstanden.

„Pflanzen brechen aus der Erde“ ist eine Ausstellung über das geheime Leben der Natur, das sich dem gewohnten Blick verschließt und nur im Zauberspiegel der Kunst gelegentlich zum Vorschein kommt.

Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin.

Blick durch die Kolonnaden auf die Alte Nationalgalerie
© Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker

Schloßstraße 70
14059 Berlin

vollständig rollstuhlgeeignet

U-Bahn: Sophie-Charlotte-Platz, Richard-Wagner-Platz
S-Bahn: Westend
Bus: Schloss Charlottenburg, Luisenplatz / Schloss Charlottenburg

So 11:00 - 18:00
Mo geschlossen
Di geschlossen
Mi 11:00 - 18:00
Do 11:00 - 18:00
Fr 11:00 - 18:00
Sa 11:00 - 18:00

Öffnungszeiten an Feiertagen unter Öffnungszeiten

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Sammlung Scharf-Gerstenberg
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kostenfreies Zeitfenster nötig

Tel 030 - 266 42 42 42 (Mo - Fr, 9 - 16 Uhr)
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Weiterführende Links

Beitrag „Pflanzen brechen aus der Erde ...“ der Kuratorin Kyllikki Zacharias im Museumsjournal 1–2021 (PDF, 765 KB)