Lebewesen, die mal keine Menschen sind

25.05.2021 bis 11.10.2021
Bode-Museum

Die Sonderausstellung wurde von Schüler*innen der Klasse 6c der Grunewald-Grundschule in Berlin konzipiert und kuratiert. Von der Entscheidung für ein Thema, der Auswahl von Skulpturen bis hin zur Gestaltung der Räume waren die Schüler*innen für alles verantwortlich, was zu einer Museumsausstellung gehört.

Die leitenden Fragestellungen für das Ausstellungskonzept waren dabei: Welche Themen beschäftigen Kinder heute und sollten im Museum verhandelt werden? Wie muss eine Ausstellung gestaltet sein, damit sie für junge Menschen attraktiv ist? Auf wessen Augenhöhe werden Sammlungsobjekte präsentiert?

Die Schüler*innen wählten in den Depotbeständen des Bode-Museums Tierskulpturen aus dem 13. bis 17. Jahrhundert aus, um auf Themen aufmerksam zu machen, die ihnen wichtig sind: Klimawandel, Tierschutz, Artensterben, Umweltverschmutzung und die Zerstörung der Lebensräume der Tiere standen dabei im Zentrum.

Kurator*innen, Ausstellungsdesigner*innen, Grafiker*innen: Klasse 6c der Grunewald-Grundschule Berlin: Anna, Anselm, Antonia, Aryan, Charlotte, Daniel, Emma, Filip, Franz, Golda, Josef A., Josef Z., Kenan, Laura, Letizia, Luca, Noah A., Noah V., Riva, Sofia, Stella, Viktor

Künstlerische Projektleitung: Thomas & Renée Rapedius

Eine Sonderausstellung des Programms lab.Bode – Initiative zur Stärkung der Vermittlungsarbeit in Museen im Bode-Museum der Staatlichen Museen zu Berlin

Montaggeschlossen
Dienstag10 bis 17 Uhr
Mittwoch10 bis 17 Uhr
Donnerstag10 bis 17 Uhr
Freitag10 bis 17 Uhr
Samstag10 bis 18 Uhr
Sonntag10 bis 18 Uhr

Eingang für Besuchende

Am Kupfergraben, Eingang über die Monbijoubrücke
10178 Berlin

U-Bahn: Friedrichstraße
S-Bahn: Friedrichstraße, Hackescher Markt
Tram: Am Kupfergraben, Hackescher Markt
Bus: Friedrichstraße, U Museumsinsel

eingeschränkt rollstuhlgeeignet

Weiterführende Links

Projektdokumentation auf der lab.Bode-Website