14.07.2017
bis
15.10.2017
Pergamonmuseum
Herausragende Handschriftenzeugnisse aus der Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin und dem Museum für Islamische Kunst zeigen die Vielfalt der christlichen Traditionen im Vorderen Orient – von der Spätantike bis ins 19. Jahrhundert. Dazu gehören neben prächtig illuminierten armenischen Evangeliarien etwa auch syrische Pergamentbibeln, koptische Papyri und Zeugnisse in vielen anderen Sprachen der Region. Gezeigt werden auch Beispiele der Rezeption biblischer Themen in der islamischen Tradition. Indische Miniaturen mit christlichen Motiven aus der Sammlung Vollmer runden die Ausstellung ab.
Ausstellungsort
Öffnungszeiten
| Montag | geschlossen |
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| Freitag | geschlossen |
| Samstag | geschlossen |
| Sonntag | geschlossen |
Adresse / Verkehrsverbindungen
Eingang für Besuchende
James-Simon-Galerie, Bodestraße
10178 Berlin
U-Bahn: Museumsinsel
S-Bahn: Friedrichstraße, Hackescher Markt
Tram: Am Kupfergraben, Hackescher Markt
Bus: U Museumsinsel
Zugang / Barrierefreiheit
eingeschränkt rollstuhlgeeignet
Bitte beachten Sie: Seit dem 13. Juli 2019 ist die James-Simon-Galerie der alleinige Zugang zum Pergamonmuseum.
Lageplan für Einzelbesucher im Neuen Museum und im Pergamonmuseum (PDF)
Hinweise für Gruppenbesuche im Neuen Museum und im Pergamonmuseum (PDF)
Veranstalter