Der wikingische Goldschmuck von Hiddensee

01.03.2012 bis 18.03.2012
Neues Museum

Zu den schönsten und gleichzeitig geheimnisvollsten archäologischen Funden in Deutschland zählt der so genannte Goldschmuck von Hiddensee, der im 19. Jahrhundert auf der kleinen Ostseeinsel zufällig entdeckt worden ist. Seither befinden sich die sechzehn Schmuckteile aus der Wikingerzeit in der Obhut des Kulturhistorischen Museums der Hansestadt Stralsund.

Alle Schmuckstücke, darunter eine Brosche (Fibel), ein Halsring und 14 Anhänger, bestehen aus reinem Gold und haben ein Gesamtgewicht von etwa 600 g. Ursprünglich gehörte der Schmuck wohl der Familie des dänischen Königs Harald Gormsson, bekannt unter seinem Beinamen "Blauzahn" (gestorben um 980).

Für die Besucher des Neuen Museums bietet sich nun vom 1. bis 18. März 2012 die seltene Gelegenheit, das außergewöhnliche Ensemble im Original zu besichtigen. Es ist der Vorbote für eine umfangreiche Wikingerausstellung, die vom Nationalmuseum Kopenhagen, dem Britischen Museum London und dem Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin geplant und 2013/2014 in Kopenhagen, London und Berlin präsentiert werden wird.

Montaggeschlossen
Dienstag10 bis 18 Uhr
Mittwoch10 bis 18 Uhr
Donnerstag10 bis 18 Uhr
Freitag10 bis 18 Uhr
Samstag10 bis 18 Uhr
Sonntag10 bis 18 Uhr

Eingang für Besuchende

James-Simon-Galerie, Bodestraße
10178 Berlin

U-Bahn: Museumsinsel
S-Bahn: Friedrichstraße, Hackescher Markt
Tram: Am Kupfergraben, Hackescher Markt
Bus: U Museumsinsel

vollständig rollstuhlgeeignet

Der Eingang für Gruppen befindet sich in der James-Simon-Galerie im unteren Foyer (Zugang über den Hof).

Tel 030 - 266 42 42 42 (Mo - Fr, 9 - 16 Uhr)
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