23.11.2018
bis
27.10.2019
Bode-Museum
Mit 540.000 in ihm aufbewahrten Objekten ist das Münzkabinett die größte Einrichtung seiner Art in Deutschland. In diesem Jahr feiert das Münzkabinett den 150. Geburtstag der Gründung als eigenständiges Museum. Die Geschichte des Münzkabinetts reicht allerdings bis an den Beginn fürstlichen Sammelns an der Spree zurück. Kuratoren wie Lorenz Beger (1653-1705) hinterließen ihre Spuren in der Geschichte der Numismatik.
Der Aufstieg des Münzkabinetts jedoch zu einer der international wichtigsten Sammlungen ist eng mit Julius Friedländer (1813-1884) und dem von ihm eingeschlagenen Kurs in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verbunden. Das Schicksal Berlins mit seiner wechselvollen Geschichte spiegelt sich auch in dem kleinen Kosmos des Münzkabinetts wider.
In der Begleitausstellung zum Jubiläum werden die Personen in den Vordergrund gestellt, die als Sammler und Vorbesitzer, als Händler, als Münzforscher und Mäzene mit dem Münzkabinett verbunden sind.
Eine Sonderausstellung des Münzkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin
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Ausstellungsort
Öffnungszeiten
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | 10 bis 17 Uhr |
| Mittwoch | 10 bis 17 Uhr |
| Donnerstag | 10 bis 17 Uhr |
| Freitag | 10 bis 17 Uhr |
| Samstag | 10 bis 18 Uhr |
| Sonntag | 10 bis 18 Uhr |
Adresse / Verkehrsverbindungen
Eingang für Besuchende
Am Kupfergraben, Eingang über die Monbijoubrücke
10178 Berlin
U-Bahn: Friedrichstraße
S-Bahn: Friedrichstraße, Hackescher Markt
Tram: Am Kupfergraben, Hackescher Markt
Bus: Friedrichstraße, U Museumsinsel
Zugang / Barrierefreiheit
eingeschränkt rollstuhlgeeignet
Veranstalter
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