Aktuell haben nur ausgewählte Museen, Ausstellungen und Einrichtungen der Staatlichen Museen zu Berlin für den Publikumsverkehr geöffnet. Für den Besuch erforderliche Zeitfenstertickets können online oder an der Kasse gekauft werden. Weitere Informationen

Reiter und sein Pferd, kolorierter Gips zur Veranschaulichung der germanischen Vorfahren,
nach 1913, Modell geschaffen von Heinrich Keiling, Halle
© Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz / V. Iserhardt

James-Simon-Galerie
Germanen
Eine archäologische Bestandsaufnahme

18.09.2020 bis 21.03.2021

Utagawa Kunisato, Prozession auf der Brücke Nihonbashi in der Östlichen Hauptstadt (Edo), Japan, Detail, Edo (Tokugawa-)Zeit, 1853 (3. Monat), Farbholzschnitt,
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst / courtesy Art Research Center, Ritsumeikan University, Kyoto

Kulturforum
STATUS MACHT BEWEGUNG
Lust und Last körperlicher Aktivität

11.09.2020 bis 10.01.2021

Bronzeschmuck in Widderkopf-Form, Bronze, Marzahn, um 100 v. Chr.
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte / Cl. Klein

Neues Museum
Berlins größte Grabung
Forschungsareal Biesdorf

02.10.2019 bis 04.01.2021

Zu sehen ist: Die „Krone von Kertsch“. Das Diadem einer vornehmen Dame wurde in einem völkerwanderungszeitlichen Grab in Kertsch – dem antiken Pantikapaion – auf der Krim entdeckt. Spätes 4. / 1. Hälfte 5. Jahrhundert n. Chr.
© Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln

Neues Museum
Die Krone von Kertsch
Schätze aus Europas Frühzeit

19.10.2017 bis 25.09.2022

Zu sehen ist: Querschnitt durch das Spektrum des Schatzfundes von Neupotz, 2. Hälfte 3. Jh. n. Chr.
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte / Claudia Klein

Neues Museum
Schätze aus dem Rhein. Der Barbarenschatz von Neupotz

20.12.2016 bis auf Weiteres

Schwerter und Lanze, Bronze. 9.-8. Jh. v. Chr., Stölln, Deutschland
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte / Klaus Göken

Neues Museum
Zurück! Steinzeit. Bronzezeit. Eisenzeit

29.06.2014 bis auf Weiteres

Den Berliner Goldhut zieren verschiedene Kreisornamente, die als lunisolarer, d.h. auf Sonne und Mond basierenden Kalender verstanden werden können. Sie stehen für die Verbindung von Kult, Wissen und auch materiellem Reichtum.
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte / Claudia Plamp

Neues Museum
Vor- und Frühgeschichte

17.10.2009 bis auf Weiteres