Die Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz nutzen soziale Medien und Netzwerke um über ihre Veranstaltungen und Ausstellungen zu informieren, Inhalte über Museen und Sammlungen zu teilen und eine Plattform aufzubauen, auf der interessierte Nutzer sich untereinander austauschen können.

Facebook ist ein soziales Netzwerk, das seinen Nutzern die Möglichkeit bietet, kurze Texte, Fotos und Videos zu veröffentlichen, zu kommentieren und mit anderen Facebook-Nutzern zu teilen. Die Staatlichen Museen zu Berlin unterhalten einen eigenen Auftritt auf Facebook, durch den sie mit ihren Besuchern und anderen interessierten Menschen über ihre Museen und Sammlungen kommunizieren. Darüber hinaus verfügen die einzelnen Museen jeweils über eine eigene Facebook-Seite.

Twitter ist ein soziales Netzwerk das seinen Nutzern ermöglicht kurze Nachrichten – so genannte "Tweets" – zu versenden. Den Nachrichten anderer Nutzer kann man "folgen" beziehungsweise diese abonnieren. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind durch einen eigenen Kanal auf Twitter vertreten, über den sie mit ihren Besuchern und Interessierten über ihre Museen und Sammlungen kommunizieren. Dieser Kanal wird zur Zeit jedoch (aufgrund eines Personalwechsels) nicht bedient.

Die ausführliche Twitter-Strategie der Staatlichen Museen zu Berlin:
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Die Staatlichen Museen zu Berlin bei YouTube

YouTube ist ein Online-Videoportal, das seinen Nutzern ermöglicht, kurze Videos zu veröffentlichen, anzusehen und miteinander zu teilen.

Das neueste Video der Staatlichen Museen zu Berlin:

Mehr Videos über unsere Museen und Ausstellungen gibt es in unserem YouTube-Kanal zu sehen.

Die Staatlichen Museen zu Berlin und das Art Project von Google

Das Art Project ist eine Zusammenarbeit von Google mit über 150 Partnern aus mehr als 40 Ländern. Es ermöglicht Kunstliebhabern und Interessierten, die Schätze aus Museen und Kunstsammlungen weltweit auf neue Art und Weise online zu entdecken, indem es mehrere virtuelle Darstellungsfunktionen miteinander verbindet. 

© Google / Anna De Paula Hanika

Die Staatlichen Museen zu Berlin sind mit den folgenden fünf Museen vertreten:
Alte Nationalgalerie
Altes Museum
Gemäldegalerie
Kupferstichkabinett
Pergamonmuseum

SMB-digital – die Online-Datenbank der Staatlichen Museen zu Berlin

Das Foto zeigt die Startseite des Webportals SMB-digital.

Zusammen mit dem Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz bieten die Staatlichen Museen zu Berlin über die Online-Datenbank SMB-digital einen digitalen Zugang zu ihren umfangreichen Sammlungen.

Mehr als fünf Millionen Sammlungsobjekte bewahren die Staatlichen Museen zu Berlin. Dazu gehören auch Archivalien und Bibliotheksbestände, künstlerische Reise-, Architektur- und Dokumentarfotografien sowie multimediale Inhalte wie Film-, Ton- und Videodokumente. In SMB-digital sind sämtliche Objekte mit ihren Objektdaten, einer Beschreibung sowie mit digitalen Abbildungen (bei Objekten) oder einer Tonwiedergabe (bei Tonaufnahmen) verzeichnet.

Aufgrund der Fülle an Objekten erfolgt der digitale Zugang zu allen Sammlungsobjekten sukzessive. Langfristig sollen alle Objekte der Staatlichen Museen aus den Bereichen Kunst, Archäologie, Ethnologie und Musik erfasst und präsentiert werden.

www.smb-digital.de