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Neue Nationalgalerie, Kulturforum Potsdamer Platz
© Staatliche Museen zu Berlin, Foto: Maximilian Meisse

 

Öffnungszeiten

Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
11:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten an Feiertagen

Eintrittspreise

Hauskarte
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
Neue Nationalgalerie und Sonderausstellung
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Bereichskarte
12,- EUR ermäßigt 6,- EUR
Gemäldegalerie + Musikinstrumentenmuseum + NNG
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Informationen zu Ermäßigungen und freiem Eintritt

Besuchereingang

Potsdamer Straße 50
10785 Berlin

Die Neue Nationalgalerie bei Google Maps

Information / Beratung / Buchung
Tel.: 030 / 266424242 (Mo - Fr 9 - 16 Uhr)
Fax: 030 / 266422290
service@smb.museum

Rollstuhlgeeignet

Informationen zum Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin [PDF]


Verkehrsverbindungen

U-Bahn U2 (Potsdamer Platz)
S-Bahn S1, S2, S25 (Potsdamer Platz)
Bus M29 (Potsdamer Brücke); M41 (Potsdamer Platz Bhf / Voßstraße); M48, M85 (Kulturforum); 200 (Philharmonie)

Hauptbereich

Neue Nationalgalerie

Die Neue Nationalgalerie wurde 1968 als letztes eigenständiges Werk des bedeutenden Architekten Ludwig Mies van der Rohe eröffnet. Mit der gläsernen Oberen Halle des Museums vollendete Mies van der Rohe seine langjährige Beschäftigung mit dem fließenden, offenen Raum. Kurz nach Eröffnung des Baus verstarb der Architekt: so gilt die Neue Nationalgalerie mit ihrem Stahldach und der reduzierten Formensprache nicht nur als Ikone der Moderne, sondern auch als Vermächtnis eines der visionärsten Baumeister des 20. Jahrhunderts. Städtebaulich lag das Museum ursprünglich am Rande des damaligen West-Berlins und war als wesentlicher Baustein des von Scharoun geplanten "Kulturforums" errichtet. Durch die Wiedervereinigung und die Neubauten am Potsdamer Platz erhielt die Neue Nationalgalerie das heutige bewegte, innerstädtische Umfeld.

In der Neuen Nationalgalerie wird die Kunst des 20. Jahrhunderts in wechselnden Präsentationen vorgestellt. In der großen Sammlung sind zahlreiche Künstler aus Europa und Nordamerika mit Hauptwerken vertreten wie Ferdinand Hodler, Edvard Munch, Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann, Otto Dix, Paul Klee, Max Ernst, Salvador Dalí, Francis Bacon, Ernst Wilhelm Nay, Werner Tübke, Gerhard Richter oder Andy Warhol. Zu den bekanntesten Arbeiten zählen "Der Potsdamer Platz" von Ernst Ludwig Kirchner, "Die Skatspieler" von Otto Dix oder auch "Who's afraid of Red, Yellow and Blue IV" von Barnett Newman.

Die derzeitige Präsentation fokussiert auf die Nachkriegskunst, auf Werke der Jahre 1945 bis 1968. Die Sammlung der klassischen Moderne war bis 2012 ausgestellt und ist derzeit nicht zu sehen.

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