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Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin, Invalidenstr. 50
© Staatliche Museen zu Berlin, Foto: Maximilian Meisse

 

Öffnungszeiten

Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
11:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten an Feiertagen

Eintrittspreise

Museumskarte
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Museumskarte
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
Sonderausstellungen + Hamburger Bahnhof
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Sonderausstellung
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Martin Kippenberger: sehr gut | very good
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Sonderausstellung
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Nina Canell. Rolf Julilus. Lautlos

Informationen zu Ermäßigungen und freiem Eintritt

Besuchereingang

Invalidenstraße 50-51
10557 Berlin

Der Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin bei Google Maps

Information / Beratung / Buchung
Tel: 030 / 266424242 (Mo - Fr 9 - 16 Uhr)
Fax: 030 / 266422290
service@smb.museum

Rollstuhlgeeignet

Informationen zum Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin [PDF]


Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Naturkundemuseum)
S-Bahn S3, S5, S7, S75 (Hauptbahnhof)
Tram M6, M8, 12 (Naturkundemuseum)
Bus M41, M85, TXL (Hauptbahnhof); 120, 123, 147, 240, 245 (Invalidenpark)

Hauptbereich

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Der Hamburger Bahnhof wurde 1847 als Kopfbahnhof erbaut, doch bereits 1906 aufgrund seiner zu geringen Größe zum Verkehrs- und Baumuseum umgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb der Hamburger Bahnhof zwischen Ost- und Westberlin im "Niemandsland" ungenutzt. Erst nachdem die DDR das Gebäude 1984 dem Land Berlin übergab wurde er schrittweise saniert.

1987 wurde der Hamburger Bahnhof der Stiftung Preußischer Kulturbesitz übertragen. Den 1989 ausgeschriebenen Wettbewerb zum Umbau des Hauses gewann der Museumsarchitekt Josef Paul Kleihues, der ein ideales museales Konzept für die vielgestaltige Nutzung des Museums entwarf.

Die große Eingangshalle dient als zentraler Orientierungsraum, der in alle weiteren Gebäudeteile führt. Von dort aus gelangt man zum zweigeschossigen westlichen Ehrenhofflügel, der als ständiger Ausstellungsort den Werken Joseph Beuys gewidmet ist. Im östlichen Ehrenhofflügel sind ein Restaurant und ein Veranstaltungsforum eingerichtet. Die große Halle und die modernen Galeriehallen werden für Sonderausstellungen genutzt.

Seit September 2004 ist die Friedrich Christian Flick Collection als Dauerleihgabe in den angrenzenden Rieck-Hallen mit hochkarätigen Meisterwerken zu sehen.

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