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Bode-Museum, Aussenansicht
© Staatliche Museen zu Berlin. Foto: Maximilian Meisse

 

Öffnungszeiten

Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr


Aufgrund von Unterbrechung der Energieversorgung im Bereich Berlin-Mitte
wegen dringender Umschalt- und Wartungsarbeiten muss das Bode-Museum am Dienstag, dem 31. August 2010, und am Montag, dem 6. September 2010, ganztägig für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen bleiben.

Wegen Malerarbeiten sind die Räume 128, 129, 130 und 131 im Bode-Museum geschlossen. Die Räume 130 und 131 werden voraussichtlich ab dem 22. September 2010, die Räume 128 und 129 ab dem 29. September 2010 wieder zugänglich sein. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Umbauten und Ausstellungsaufbau:
Ab Mitte Juni 2011 werden einige Räume wegen Ausstellungsumbau geschlossen oder nur eingeschränkt begehbar sein. Ab 25. August 2011 bis 20. November 2011 wird dann die Ausstellung "Gesichter der Renaissance. Meisterwerke italienischer Portrait-Kunst" gezeigt.

Eintrittspreise

Hauskarte
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Bode-Museum

Bereichskarte
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
Museumsinsel Berlin

Eintritt frei
Typologie der Museumsarchitektur - Ideen für eine Erweiterung

Besuchereingang

Am Kupfergraben 1
10178 Berlin

Das Bode-Museum bei Goolge Maps

Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Informationen zum Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin


Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Hauptbereich

Bode-Museum

Den Planungsauftrag für das Kaiser Friedrich-Museum, das 1956 in Bode-Museum umbenannt wurde, übergab Kaiser Wilhelm II. an Oberbaurat Ernst von Ihne, einen der bekanntesten Vertreter des "Wilhelminischen Barock". Um das Gebäude in seiner optischen Wirkung wie aus dem Wasser aufsteigen zu lassen, gruppierte der Architekt den dreiflügeligen Bau um mehrere Innenhöfe herum direkt an das Spreeufer. Die dominante Kuppel wie auch die zwei opulenten Treppenhäuser geben dem Gebäude die herrschaftliche Ausstrahlung, die auch in den Dekorationselementen wie den monumentalen Pilastern, Halbsäulen und Fensterrahmungen verfolgt wird. Der damalige Generaldirektor der Museen Wilhelm von Bode selbst machte Vorschläge zur Lichtführung in den Räumen und deren Proportionierung. Die Kunstwerke wurden im Kontext originaler Decken, Kamine, Türgewände, Gobelins und Möbel gezeigt. Das auf eine authentische Gesamtwirkung abzielende Präsentationskonzept Bodes machte weltweit Schule.

1904 wurde das Museum eröffnet. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude insbesondere im Bereich der Kuppel große Schäden. Beginnend in den 1950er Jahren wurde das Haus schrittweise wiederaufgebaut und in Betrieb genommen. In den 1990er Jahren begann die Generalinstandsetzung mit den ersten Teilbaumaßnahmen, im August 2000 schlossen sich die Bauarbeiten für die Grundinstandsetzung an. Das Münzkabinett wurde anlässlich seines 100. Geburtstages am 22. Oktober 2004 im Bode-Museum wiedereröffnet. Seit dem 19. Oktober 2006 ist das gesamte Bode-Museum mit der Skulpturensammlung, dem Museum für Byzantinische Kunst, dem Münzkabinett und Werken der Gemäldegalerie wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.


Ausstellungen
Sammlungen
Weitere Informationen

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