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Pergamonmuseum (Eingang), Museumsinsel Berlin-Mitte
© Staatliche Museen zu Berlin. Foto: Maximilian Meisse

 

Öffnungszeiten

Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr


12. Juli 2010 bis 3. Oktober 2010 Nordflügel Sonderausstellung
Bunte Götter
ab 4. Oktober bis 2011 Nordflügel geschlossen
Schließung der ständigen Ausstellung der Antike (Römische und Griechische Kunst) wegen Neupräsentation

Eintrittspreise

Hauskarte
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
Pergamonmuseum

Bereichskarte
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
Museumsinsel Berlin

Besuchereingang

Am Kupfergraben 5
10117 Berlin

Das Pergamonmuseum bei Google Maps

Telefon Information Museumsinsel Berlin +49(0)30 - 2090-5577
Bedingt Rollstuhlgeeignet: Zugang für Rollstuhlfahrer vorhanden.

Informationen zum Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin


Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Hauptbereich

Pergamonmuseum

Das Pergamonmuseum wurde nach den Entwürfen von Alfred Messel durch Ludwig Hoffmann zwischen 1910 und 1930 errichtet. Zuvor, von 1901 bis 1909, stand an gleicher Stelle ein kleinerer Bau. In ihm waren zunächst die bedeutenden Ausgrabungsfunde der Berliner Museen, wie die zwischen 1878 und 1886 geborgenen Friesplatten des Pergamonaltars, untergebracht. Ungenügende Fundamentierungen führten jedoch bald zu Schäden am Gebäude, so dass es noch vor dem Ersten Weltkrieg abgerissen werden musste.

Das neue, größere Pergamonmuseum wurde als Dreiflügelanlage konzipiert. Heute beherbergt es drei Museen: die Antikensammlung mit den Architektursälen und dem Skulpturentrakt, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Durch die imposanten Rekonstruktionen archäologischer Bauensembles – Pergamonaltar, Markttor von Milet und Ischtar-Tor mit Prozessionsstraße von Babylon und Mschatta-Fassade – ist das Museum weltweit bekannt geworden.

Im Rahmen des Masterplans Museumsinsel wird unter der Leitung des Architekturbüros Oswald Mathias Ungers das Museum ab 2008 abschnittsweise saniert. Von einer Gesamtschließung des Gebäudes wird abgesehen.


Ausstellungen
Sammlungen
Weitere Informationen

Seitenfuß:

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