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Museum Europäischer Kulturen
Eingang Bruno-Paul-Bau
© Staatliche Museen zu Berlin; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Blick in die neue Dauerausstellung
© Staatliche Museen zu Berlin; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Blick in die neue Dauerausstellung
© Staatliche Museen zu Berlin; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Blick in die neue Dauerausstellung
© Staatliche Museen zu Berlin; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Blick in die neue Dauerausstellung
© Staatliche Museen zu Berlin; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Blick in die neue Dauerausstellung
© Staatliche Museen zu Berlin; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Blick in die neue Dauerausstellung
© Staatliche Museen zu Berlin; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Blick in die neue Dauerausstellung
© Staatliche Museen zu Berlin; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Blick in die neue Dauerausstellung
© Staatliche Museen zu Berlin; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Karren mit prunkvollem Bildprogramm: „carrettu sicilianu“
1904; Sizilien, Italien; Holz, bemalt, Metall, 3,40 m lang, 1,60 m breit und 1,80 m hoch
Diese Prunkversion eines für Sizilien typischen bunten Karrens brachte Kaiser Wilhelm II. von einer Reise nach Sizilien mit. Lange stand er in den Römischen Bädern des Parkes Sanssouci in Potsdam, bis er 1937 von den Staatlichen Schlössern und Gärten an die Abteilung Europa des Museums für Völkerkunde übergeben wurde. Die von Eseln gezogenen zweirädrigen Karren wurden bis zur Mitte des 19. Jh. in Sizilien und in großen Teilen des Mittelmeerraums als Transportmittel benutzt – heute gehören die Carretti, nachgebildet als kleine Souvenirs, in den Bereich der Folklore, während die historischen Originalkarren auf Festumzügen und in Museen auf Sizilien gezeigt werden.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Claudia Obrocki
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Werbefigur eines Döners
2003; Berlin, Deutschland; Plastik, Metall; Hersteller: Fa. Xellox, Sonneberg, Deutschland
Die rotbraune Dönerattrappe imitiert einen echten Döner aus aufgeschichtetem gewürztem Fleisch; grüne Peperoni und eine Tomate vervollständigen die Illusion. Die Plastikfigur wird als Außenwerbung für Imbissläden verwendet. Auf einen Metallträger am oberen Ende lässt sich ein Werbeschild des jeweiligen Produzenten kleben, wie in diesem Fall die Fa. Kaplan, einem der größten Produzenten für Dönerspieße in Berlin
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Fußballtrikots der deutschen Männer- und Frauen-Nationalmannschaft
„Nr. 8 - Mesut Özil“, „Nr. 19 - Fatmire ‚Lira‘ Bajramaj“
2010; Deutschland; Synthetische Faser, maschinengenäht; Geschenk des Deutschen Fußball-Bundes e. V. (DFB)
Die beiden Farben schwarz und weiß werden mit den deutschen Nationalmannschaften identifiziert; dies gilt natürlich auch für die deutschen Nationalfarben schwarz-rot-gold, die allerdings nur klein oder in dünnen Streifen auf der Vorderseite der Trikots auftauchen. Schwarze Hosen und weiße Trikots tragen die Fußballer bei ihren Heimspielen. Auch wenn sie ein nationales Identifikationssymbol darstellen, haben sie einen internationalen Hintergrund. Vertrieben von einer deutschen Sportartikelfirma werden sie in Thailand produziert, und einige ihrer Träger haben nicht nur deutsche Wurzeln: Mesut Özil ist als Kind türkischer Einwanderer in Gelsenkirchen aufgewachsen, Fatmire ‚Lira‘ Bajramaj kam im Alter von 4 Jahren aus dem Kosovo nach Deutschland. Sie gehören zu den Spielern, die Deutschland im internationalen Sport vertreten.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Perchtenmaske
Salzburger Land, Österreich, 18. Jh.
Holz, bemalt, Horn, Leder, Filz, Glas
Perchten ziehen in den ‚Rauhnächten’ – das sind die 12 Tage zwischen Weihnachten und dem Drei-Königs-Tag – durch die Dörfer, um das „Böse und Dunkle“ zu vertreiben.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Bauernschrank
Dalarna, Schweden, 19. Jh.
Der zweiteilige Aufsatzschrank (schwed. Dalaskåp) mit stilisiertem Blumendekor stammt verm. aus der Werkstatt des Malers Per Lars Olsson (1754-1803) aus Dalarna in Mittelschweden. Diese für die Region typische Dekoration von Interieurs und Möbeln mit wuchernden Blättern und Blüten (Kürbismalerei) hatte ihre Blütezeit zwischen 1780 und 1870. Mit der Vermarktung der Gegend als touristisches Ziel im 20. Jh. findet man Motive auch auf Souvenirs, wie dem ‚Dala-Pferd’, einem Holzspielzeug, das als (inoffizielles) Nationalsymbol Schwedens gilt. Seit einigen Jahren erlebt die auch als ‚Dala-Malerei’ bezeichnete Kunst eine Renaissance und ist auf Haushaltsgegenständen, Kleidungsstücken und Accessoires zu sehen.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Souvenirtuch – der ideale Europäer
Straßburg, Frankreich; 1993
Mischgewebe, Leinen / Baumwolle, bedruckt
Das in Irland hergestellte Tuch beschreibt in englischer Sprache mit den Mitteln des Comics ironisch Eigenschaften und Tugenden der Einwohner verschiedener Länder der Europäischen Union, z. B. „humorous as a German“.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Venezianische Perlenkette aus den Karpathen
19. Jahrhundert, Ukraine, damals Österreich-Ungarn; schwarze bzw. braune Glasperlen aus Venedig, appliziert mit bunten, geschmolzenen Glasstäben und Glimmerquarz, Metallschellen
Die Huzulen sind schafzüchtende Halbnomaden, die im Grenzgebiet zwischen der Ukraine, Polen und Rumänien leben. Der größte Teil der Bevölkerungsgruppe gehört zur Ukraine. Ende 19. Jh./Anf. 20. Jh. hielten sich einige von ihnen als Soldaten und Arbeiter in Venedig auf und kauften dort Halsketten für ihre Frauen, die in den Karpaten geblieben waren, bzw. verkauften die Perlen dort weiter.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Tracht: „Lindhorster Radmantel“
Schaumburg-Lippe, 1.H.20. Jh., Deutschland; Wolle, Baumwolle, hand- und maschinengenäht
Zum Trachtengebiet Schaumburg-Lippe gehören Bückeburg, Frille und Lindhorst. Die Trachten dieser Kulturlandschaft sind miteinander verwandt, unterscheiden sich aber in den einzelnen Regionen voneinander. Auffällig sind die großen Radmäntel, die bei schlechtem Wetter die Tracht schützten. Ihre Form knüpft an die mittelalterliche Tradition von Kreis- bzw. halbkreisförmigen Umhängen an. Unter der Haube befand sich der Haardutt, der in über der Stirn getragen wurde. Trachten dieser Art trugen junge Mädchen zum Kirchgang.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Wilhelm Kiesewetter
Harem eines tatarischen Kaufmanns
Krim/ Ukraine, zw. 1845-1847
Öl auf Leinwand
H: 46 cm, B: 40 cm
Fotografin: Ute Franz-Scarciglia
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Original venezianische Gondel, ca. 700 kg schwer, 11 m lang, ca. 1910 gebaut
Venedig, Italien; Holz, Lack, Stoff, Leder, Zink, Bronze
Die ca. 700 kg schwere, schwarze Prachtgondel wurde 1975 einem Berliner Geschäftsmann von einem Kaufmann aus Venedig geschenkt. Anfangs nutzte dieser sie für Fahrten auf dem Halensee, doch dann verfiel sie und wurde schließlich 1982 in einer spektakulären Fahrt über den vereisten See zum Depot des damaligen Museums für Völkerkunde überführt. Von 1983 bis 1985 wurde sie von zwei Bootsbauern aus Kiel aufwendig restauriert, um sie erstmalig in der Ausstellung „Boote aus aller Welt“ (1985) der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Zubehör, bestehend aus der Holzgabel (forcula), Gondelschmuck wie zwei Pferdchen und einer Vase, wurde 1985 erworben.
Seit etwa 1400 wurden Gondeln dieser Art als Fahrzeuge auf Lagunen und Kanälen im venezianischen Raum für den Nahverkehr verwandt. Seit dem 19. Jh. gelten sie als beliebte Touristenbeförderungsmittel. Sie zeichnen sich durch ihre schlanke und leicht asymmetrisch gebogene Form aus, die der besseren Manövrierfähigkeit dient. Bug und Heck sind mit einem flachen Dach versehen, auf dem der Gondoliere steht. In der Mitte der Gondel befinden sich Sitzgelegenheiten für Fahrgäste. Das technisch bedeutsamste Gerät ist die Holzgabel für das Ruder. Üppiges Reliefschnitzwerk und Blattgoldverzierungen machen die Gondel zu einem prächtigen Repräsentationsobjekt.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Claudia Obrocki
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Schattenspielfigur aus dem Karagiosis-Theater: Ali-Pascha von Ioannina (1741-1822, Statthalter der epirotischen Provinz des Osmanischen Reiches)
Piräus/Griechenland, Mitte 1970er Jahre
Pergament, Pappe
H: 92 cm
Foto: Sandra Steiß
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Spange
Lettland, Region Kurzeme (Kurland), Ende 18. Jh.
Messing, Kupfer, rote Glassteine
Schmiedearbeit, Vorderseite vergoldet, Rückseite vernickelt
H: 2,5 cm, Durchmesser: 16,5 cm
Foto: Ute Franz-Scarciglia
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Spanschachtel
Thüringen oder Böhmen, ca. 1810
Motiv: Napoleon zu Pferd mit Aufschrift: „Ich habe es mir vorgenommen durch die ganze Welt zu kommen“
Holz, farbig gefasst
H: 45,5 cm, B: 29 cm, T: 18,5 cm
Foto: Ute Franz-Scarciglia
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Elefant und Gnu
Deutschland, 1945
von einem Kind aus Hühnerknochen,
Stoff und Zwirn gebastelt
B: 6 cm, H: 5 cm, T: 10 cm
Foto: Sandra Steiß
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Jan Skoczylas
Madonna, die Beschützende
Polen, um 1960
Holz, farbig gefasst
H: 83,5 cm, B: 44,5 cm, T: 5 cm
Slg. Hans-Joachim und Christina Orth. Depositum der Stadt Nürnberg im Museum Europäischer Kulturen
Foto: Sandra Steiß
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Szene aus dem mechanischen Weihnachtsberg
Erzgebirge, Ende 19. Jh.
L: 12 m
Foto: Ute Franz-Scarciglia
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Puppenwagen
Deutschland, um 1950
Metall, Kunststoff, Textil
B: 80 cm, H: 65 cm, T: 45 cm
Foto: Sandra Steiß
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Abendkleid
Berlin 1920er Jahre
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Ensemble mit Souvenirs aus der Sojwetunion
von Raissa Gorbatschowa 1986
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Brauthaube
Makedonien, 19. Jh.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Gebärmuttervotiv
Ende 19. Jh., Südtirol, Tauferer Tal, Italien; Holz, geschnitzt, geleimt, Draht
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Haarschmuck
Lombardei, Italien, Ende 19. Jh.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Ikone aus Flussperlen
Israel, 19. Jh.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Kaffeeservice
Anf. 20. Jh.
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Papiertheater
Deutschland, 1890-1900
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Samowar
Berlin, Anfang 1920er-Jahre
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Tabakstopf
Limburg, Niederlande, 1893
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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Tracht
Olympos, Insel Karpathos, Griechenland, 1980er-Jahre
© Staatliche Museen zu Berlin; Museum Europäischer Kulturen; Foto: Ute Franz-Scarciglia
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