'Belehrung und Unterhaltung im Fache der Münzkunde ...'
(Aus den Statuten der Gesellschaft 1844)
Die Numismatische Gesellschaft zu Berlin ist mit dem Gründungsjahr 1843 die älteste numismatische Vereinigung Deutschlands und nach der Royal Numismatic Society in London (1836) sowie der Société Royale de Numismatique de Belgique in Brüssel (1841) die drittälteste numismatische Gesellschaft überhaupt. Als Auftrag hat sie sich in ihrer Satzung die „Belehrung und Unterhaltung im Fache der Münzkunde“ gegeben. Dazu hält sie regelmäßige Vortragsveranstaltungen ab und gibt Publikationen heraus. Sie ist ein eingetragener Verein und als gemeinnützig anerkannt. Mitglieder der Gesellschaft sind Freunde der Numismatik (Münzkunde) und Berufsnumismatiker. Die Gesellschaft trifft sich mit Ausnahme von Juli und August an jedem vierten Donnerstag eines Monats zu ihren Sitzungen (Vortragsveranstaltungen, Diskussionen, Museumsbesuche). Beginn 18.00 Uhr, Ort: Staatliche Museen zu Berlin, Studiensaal des Münzkabinetts (Bode-Museum), Bodestraße 1-3 (Eingang Monbijou-Brücke), 10178 Berlin. Neue Gäste sind stets willkommen und werden gebeten, sich vorab anzumelden.
Der Freundeskreis Antike Münzen (FAM) ist eine Interessengemeinschaft von Sammlern antiker Münzen, Berufsnumismatikern und Wissenschaftlern. Sie verfolgt die Ziele, den Informationsaustausch zu pflegen, das Wissen zur antiken Numismatik zu erhalten, zu vermehren und zu verbreiten. Im Rahmen der Satzung der Numismatischen Gesellschaft bekennt sich der Freundeskreis zum Ziel der Förderung des Münzkabinetts, das eine der fünf weltweit bedeutendsten Sammlungen antiker Münzen betreut.
9. September 2010
Vortrag am Donnerstag, 9. September 2010, 18.00 Uhr s.t. im Studiensaal des Münzkabinetts. Gäste sind willkommen.
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13. Juli 2010
Neue Ausgabe der Museumszeitung mit einem Interview zum Münzkabinett.
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