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Surreale Momente: Foto-Contest vom 2. bis 30. Januar 2017

01.01.2017
Sammlung Scharf-Gerstenberg

Foto-Contest zur Ausstellung „Surreale Sachlichkeit. Werke der 1920er- und 1930er-Jahre aus der Nationalgalerie“ im Januar 2017 in der Sammlung Scharf-Gerstenberg

Die Ausstellung „Surreale Sachlichkeit“ wirft einen neuen, durch den Surrealismus geschärften Blick auf das Phänomen der Neuen Sachlichkeit. Bilder von Otto Dix, Christian Schad und Alexander Kanoldt treffen auf ausgewählte Werke von Max Ernst oder René Magritte. Die Ausstellung läuft noch bis zum 23. April 2017.

Im Januar 2017 begibt sich anlässlich des im Sandstein-Verlag erschienen Ausstellungskataloges ein Foto-Contest auf Facebook und Instagram auf die Suche nach „Surrealen Momenten“. Manchmal entdecken wir mitten im tristen Alltag ein kleines Detail, unser Blickwinkel verschiebt sich für einen winzigen Augenblick und wir geraten kurz durcheinander. Ist das wirklich ein Yogi im Baum vor meinem Fenster und ist nicht jeder Tag ein "Heute"? Das sind die Momente, die wir lieben, die unseren Tag außergewöhnlich machen. Es ist Surrealität mitten in der Sachlichkeit.

Sie kennen das? Dann posten Sie Ihren surrealen Moment auf Facebook oder Instagram mit dem Hashtag #surrealesachlichkeit.

Das Gewinnspiel beginnt am 2. Januar 2017. Beiträge können bis einschließlich 30. Januar 2017 gepostet werden.

  1. Preis: Exklusive Kuratorenführung mit Kyllikki Zacharias durch die Ausstellung „Surreale Sachlichkeit“ für zwei Personen am 14. Februar 2017 und 1 Ausstellungskatalog
  2. Preis: 2 Tickets für die Ausstellung „Surreale Sachlichkeit“ und 1 Ausstellungskatalog
  3. Preis: 1 Ausstellungskatalog

Der Katalog zur Ausstellung „Surreale Sachlichkeit. Werke der 1920er- und 1930er-Jahre aus der Nationalgalerie“ erscheint im Sandstein Verlag mit Beiträgen von Hartmut Böhme, Diethelm Kaiser, Michael Lailach, Michael Niehaus, Maria Obenaus und Kyllikki Zacharias: 224 Seiten, 132 meist farbige Abb., 27 x 21 cm, Klappenbroschur, ISBN 978-3-95498-255-4, Buchhandelsausgabe: 38 Euro; Museumspreis: 25 Euro.