Die Gemeinschaft macht's: Mit dem Projekt „Multaka: Treffpunkt Museum“ ist das Museum für Islamische Kunst „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen

29.07.2016
Pergamonmuseum

Mit dem Projekt „Multaka: Treffpunkt Museum - Geflüchtete als Guides in Berliner Museen“ gehört das Museum für Islamische Kunst zu den 100 glücklichen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016.

Unter dem Motto „NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“ liefert das Projekt eine überzeugende Antwort auf die Frage, wie gemeinschaftliches Handeln innovative Lösungen für Herausforderungen von morgen bieten kann. Mit dem Wettbewerb würdigen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zukunftsweisende Ideen, die die Potenziale von Nachbarschaft im Sinne von Gemeinschaft, Kooperation und Vernetzung nutzen und so einen gesellschaftlichen Mehrwert zur Lösung von gegenwärtigen oder künftigen Herausforderungen schaffen.

Unter rund 1.000 Bewerbungen wurde „Multaka: Treffpunkt Museum - Geflüchtete als Guides in Berliner Museen“ von einer hochkarätigen Jury ausgewählt. Die Preisverleihung fand am Donnerstag den 28. Juli 2016 statt. An diesem Tag wurde dem Projekt die vom Bundespräsidenten Joachim Gauck unterzeichnete Urkunde und ein Pokal überreicht.