PICASSO aus der Sammlung Berggruen zu Gast in der Neuen Nationalgalerie

von: 11.03.2003 bis: 15.06.2003

Neue Nationalgalerie

Da seit Mitte März die Ausstellung "Matisse - Papiers découpés" in der Sammlung Berggruen zu sehen ist, werden die Werke Pablo Picassos aus der Sammlung Berggruen - Ölgemälde, Arbeiten auf Papier und einige Skulpturen aus seiner gesamten Schaffenszeit - im Kontext der Bestände der Nationalgalerie im Untergeschoss der Neuen Nationalgalerie vorgestellt. Beginnend mit der Blauen und der Rosa Periode über die kubistischen und klassizistischen Werke bis hin zu seinem expressiven Spätwerk wird der Facettenreichtum von Picassos Schaffen eindrucksvoll präsentiert. Daneben sind Picassos Weggefährten Max Ernst und Fernand Léger, Arbeiten der Brücke Künstler, der Dadaisten und Bauhaus-Künstler, der amerikanischen Colorfield-Painter, der deutschen Konkreten, der Mitglieder der Gruppe Zero oder der Pop Art zu sehen.
Auch vier Bilder des deutschen Malers Winfred Gaul aus seiner Werkreihe "Verkehrszeichen und Signale", die der Nationalgalerie kürzlich geschenkt wurden, werden innerhalb der Ausstellung zu sehen sein. Gaul, der bei Willi Baumeister studierte, war Mitbegründer der Gruppe 53 und gehört zu den Begründern des Informel und der neo-konkreten Kunst in Deutschland.

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