Umfrage Staatliche Museen zu Berlin

Gesichter Chinas. Chinesische Porträtmalerei der Ming- und Qing-Dynastie (1368- 1912)

12.10.2017 bis 07.01.2018
Kulturforum

"Gesichter Chinas. Chinesische Porträtmalerei der Ming- und Qing-Dynastie (1368-1912)" wird die erste Ausstellung in Europa sein, die sich explizit der chinesischen Porträtmalerei widmet. Porträtmalerei hat in China eine Geschichte von über 2000 Jahren. Die Periode 1600-1900 war eine Blütezeit, wo mit der Ankunft von italienischen Jesuiten-Malern in China um 1600 auch Impulse von der europäischen Porträtmalerei ausgingen. Mit einer einmaligen Auswahl von über 100 Porträts aus den Sammlungen des Palastmuseums Beijing und des Royal-Ontario-Museums Toronto zeigt die Ausstellung Werke aus 500 Jahren mit dem Schwerpunkt der Qing-Dynastie, die mit Porträts von Mitgliedern des kaiserlichen Hofes, Ahnenporträts, Militärporträts, und informellen Porträts von Künstlern, Beamten und talentierten Frauen eine vormals nicht gekannte Vielfalt erlangte.

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Anonymer Maler, Porträt des Yang Maolin, um 1600, Hängerolle (Detail)
© Royal Ontario Museum, Toronto

Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin zum deutsch-chinesischen Kulturprogramm 2017

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