Über die Sammlung

Das aus der königlichen Kunstkammer hervorgegangene Ethnologische Museum gehört seit seiner Gründung 1873 international zu den größten und bedeutendsten seiner Art. In seinen Sammlungen befinden sich circa 500.000 ethnografische, archäologische und kulturhistorische Objekte aus Afrika, Asien, Amerika, Australien und der Südsee. Sie werden ergänzt durch 140.000 musikethnologische Tondokumente, 285.000 ethnografische Fotografien, 20.000 Filme und 200.000 Seiten Schriftdokumente. Für zahlreiche seiner Sammlungen gilt, dass sie zu den umfangreichsten und wertvollsten überhaupt zählen.

Die ersten Objekte aus Übersee gelangten durch Handelsbeziehungen in die brandenburgisch-preußische Kunstkammer, die im Berliner Stadtschloss untergebracht war. Mit der Ernennung des Bibliothekars und Predigers Jean Henry zum Aufseher, später Direktor der "Königlichen Antiken-, Münz- und Kunstkammer" kehrte ab 1794 erstmals eine gewisse Systematik in deren Bestände ein. 1829 übernahm der Historiker und Hauptmann a. D., Leopold Freiherr von Ledebur, die Leitung der königlichen Kunstkammer. Ihm gelang es, durch Ankäufe ganzer Sammlungen die ethnologischen Bestände weiter zu mehren.

Die Herauslösung von Gemälden und Skulpturen aus dem Schloss und ihre öffentliche Ausstellung in einem bis 1830 eigens erbauten Museum (heute Altes Museum) besiegelten das Ende des alten Kunstkammer-Konzeptes. Die wachsenden Sammlungen und ihre zunehmende wissenschaftliche Bedeutung drängten nach eigenständigen Präsentationen. Hinter dem (Alten) Museum entstand daher ab 1843 das 1855 eröffnete Neue Museum, in dessen Untergeschoss unter anderem die ethnografische Sammlung gezeigt wurde. Im Jahre 1869 übernahm der als Schiffsarzt weit gereiste Gelehrte Adolf Bastian die Stelle des Direktorial-Assistenten der ethnografischen Sammlung. Er bemühte sich unermüdlich darum, die Bestände auszubauen. Bastian gilt als der Begründer der Ethnologie als akademisches Fach: Seit 1869 war er Dozent, später Professor für Ethnologie an der Berliner Universität.

1873 wurde ein "selbständiges ethnologisches und anthropologisches Museum in Berlin" gegründet, das 1886 an der Königgrätzer Straße (heute Stresemannstraße) unter dem Namen "Königliches Museum für Völkerkunde" eröffnete. Seine Sammlung umfasste im Jahre 1880 rund 40.000 Objekte. Adolf Bastian als Gründungsdirektor des Museums verstand dieses primär als wissenschaftliche Institution und Ort zum Aufbewahren der Sammlungen. Die immer größer werdende Raumnot machte es jedoch notwendig, über die Trennung der Bestände in eine Schausammlung und eine "Arbeitssammlung" nachzudenken.

Die Lösung dieses Problems sollte ein großer Museumskomplex in Berlin-Dahlem für die Sammlungen der vier Erdteile Asien, Afrika, Ozeanien und Amerika bringen. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg konnte erst 1921 ein Teilgebäude vollendet werden, das als Magazin für die gesamten Bestände genutzt wurde, während im Hauptgebäude in der Innenstadt 1926 eine für ein allgemeines Publikum konzipierte Schausammlung zu sehen war. Diese Ausstellung wurde zu Beginn des Zweiten Weltkriegs gemeinsam mit den Magazinbeständen an verschiedenen Orten inner- und außerhalb Berlins gelagert.

Nach Kriegsende beschlagnahmten die Alliierten die Sammlungen. Die Sowjetarmee transportierte ihren Anteil der Kriegsbeute nach Leningrad, während die westlichen Alliierten den ihrigen in den 1950er-Jahren an Berlin zurückgaben. Das im Krieg stark beschädigte Gebäude in der Stresemannstraße konnte als Museum nicht mehr genutzt werden und wurde daher 1961 abgerissen.

Die 1957 gegründete Stiftung Preußischer Kulturbesitz ließ das in Berlin-Dahlem vorhandene Gebäude ab 1964 zu einem großen Museumskomplex ausbauen, um dort vorübergehend auch die im Westteil Berlins verbliebenen Sammlungen europäischer Gemälde und Skulpturen unterzubringen. Die ethnologischen Bestände konnten daher nur in reduziertem Umfang präsentiert werden, der sich auf die Sammlungen Altamerikas, der Südsee, Afrikas und von Teilen Ost- und Südasiens beschränkte.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands kehrten auch die zwischenzeitlich in Leipzig gelagerten Teile der sowjetischen Kriegsbeute nach Berlin zurück, insgesamt etwa 55.000 Objekte. Im Jahr 2000 wurde das Museum für Völkerkunde in Ethnologisches Museum umbenannt.

Die Sammlungsbereiche des Ethnolgischen Museums und ihre Geschichte

Die Berliner Südsee-Sammlung mit circa 65.000 Objekten ist weltweit bekannt für die besondere Ausgewogenheit ihrer Bestände. So beherbergt sie ausgesprochen qualitätvolle Exponate auch aus Regionen, die nicht zum deutschen Kolonialgebiet gehörten. Überdies gelangten zahlreiche Objekte durch gezielte Expeditionen nach Berlin, die im Auftrag und mit Unterstützung des Museums unternommen wurden, so noch in jüngerer Zeit die Reisen des Kustos Gerd Koch. Damit ging eine meist sehr genaue Dokumentation einher, wie sie an vielen anderen Museen nicht vorhanden ist. Diese zeichnet sich zudem durch ihre historische Tiefe aus, die bis an den eigentlichen Beginn der Sammeltätigkeit im Pazifik, nämlich die Reisen James Cooks in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, zurückreicht. Die Schwerpunkte der Sammlung bilden Boote sowie Architekturteile in Originalgröße, ethnografische Objekte aus Nordost-Neuguinea, besonders aus dem Sepik-Gebiet und von der Nordküste, vom Bismarckarchipel mit vor allem Neuirland, von Hawaii, den Marquesas-Inseln und Samoa sowie von Palau.

Die Afrika-Sammlung umfasst etwa 75.000 Objekte und gehört weltweit zu den bedeutendsten. Sie enthält Exponate aus dem gesamten Kontinent südlich der Sahara, allerdings in unterschiedlicher Quantität und Qualität. Bis zur Berliner Konferenz 1884/85 bestand sie aus etwa 7.000 Objekten, doch während der Kolonialzeit wuchs sie um circa 50.000 Arbeiten. Die Sammlung bezieht sich im Wesentlichen auf den Zeitraum von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Einzelne Bereiche – vor allem in den Sammlungen aus Nigeria – gehen zurück bis ins 12. Jahrhundert. Nur einige Teile entstammen wissenschaftlichen Sammlungsunternehmen und sind entsprechend dokumentiert. Zahlreiche Objekte kamen durch ein Netzwerk von Händlern, Sammlern, Kolonialoffizieren und -beamten nach Berlin, das Adolf Bastian, der Gründer des Museums, geknüpft hatte; sie müssen in ihrer historischen Bedeutung – soweit dies möglich ist – rekonstruiert werden. Schwerpunkte der Sammlung sind Nigeria, Kamerun, Kongo/Zentralafrika, Angola und Ostafrika.

Der Beginn der islamischen Sammlung des heutigen Ethnologischen Museums liegt in den außereuropäischen Beständen der königlichen Kunstkammer begründet, zu denen nachweislich seit etwa 1830 auch Einzelstücke islamischer Provenienz gehörten. Dieser Grundstock wurde bis zum Ersten Weltkrieg durch größere Schenkungen an das damalige Königliche Museum für Völkerkunde erweitert. Zu den Mäzenen des 19. Jahrhunderts zählten bekannte Persönlichkeiten wie der Orientalist Julius Heinrich Petermann oder der Diplomat Max von Oppenheim, aber auch Männer wie Emil Riebeck oder Willi Rickmer Rickmers. Eine Bereicherung des Bestands geht zudem auf den Begründer des Museums, Adolf Bastian, zurück, der während seiner Reise in den Iran von 1878 bis 1880 eine umfassende Kollektion zusammenstellte. Heute beinhaltet die Sammlung Objekte aus einem Gebiet, das von Marokko bis nach Nordwestchina reicht und die Länder Nordafrikas, der Arabischen Halbinsel, der Levante, die Türkei, Iran, Afghanistan und Pakistan sowie die ehemaligen islamischen Sowjetrepubliken von Aserbaidschan bis Kirgisien einschließt. Die Bestandsaufnahme von 1970 ergab für West- und Mittelasien circa 5.000 Objektnummern. Die Sammlung wurde jedoch in den folgenden Jahren wesentlich ausgebaut, sodass sie heute etwa 25.000 Arbeiten zählt.

Die Sammlungen zu Süd- und Südostasien umfassen zurzeit circa 35.000 Objekte. Sie stammen aus Indien, Sri Lanka, Teilen des Himalaya Raumes, den Ländern Festlandsüdostasiens (Myanmar (Burma), Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia) und aus der Region insulares Südostasien (Indonesien, Philippinen, Taiwan).  Der größte Teil gelangte zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und dem Beginn des Ersten Weltkriegs in das Museum, aber auch in jüngerer Zeit wurden bedeutende Konvolute erworben. Alle Objekte aus Süd- und Südostasien gehörten einst zur Indischen Abteilung des damaligen Museums für Völkerkunde. Nach der Gründung des Museums für Indische Kunst 1963 wurden sie in eine Kunstsammlung und eine ethnografische Sammlung aufgeteilt. Seit 1971 werden sie in getrennten Räumen ausgestellt.

Die Sammlungen sind vor allem geprägt durch ihre auf Ethnien und Regionen bezogene Erwerbungsgeschichte durch Forscher- und Sammelreisen zwischen 1870 und 1990. Charakteristisch ist jedoch auch das Prinzip der Diversität, weil in den Dekaden des Sammlungsaufbaus nach unterschiedlichen Kriterien vorgegangen wurde. Die Sammlungen entstanden zu den materiellen Hinterlassenschaft des Alltags nach Ethnien. Meist gab es in diesem Kontinuum sowohl aus der sammelnden als auch aus der wissenschaftlichen Bearbeitung von Teilbeständen heraus Bezüge zur jeweiligen Gegenwart, hier des späten 18. bis ausgehenden 20. Jahrhunderts. So enthält die Sammlung neben Archäologica (vom Neolithikum bis zum frühen Mittelalter) einen großen religionskundlichen Bestand, Gebrauchsgeräte aus dem Alltag nahezu aller Schichten (vornehmlich vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart) und umfangreiche chinesische Theaterrequisiten. Trotz zahlreicher Kriegsverluste zum Teil hochgradig wertvoller Gegenstände beeindruckt nach wie vor die schiere Zahl von 45.000 Objekte aus Ostasien und 6.000 aus Sibirien. Einen weiteren Vorzug bringt die Foto- und Archivsammlung mit sich, die den jeweiligen Themen entspricht: Die Forschungs- und Sammelreisen sowie weitere Erwerbungen sind also überwiegend gut dokumentiert. Nicht nur Regionalwissenschaftler nutzen dieses Archiv für Fragen zu ihrer Landes- oder Regionalgeschichte, sondern ebenso Indigene, Vertreter aus Sibirien, Korea, Japan, Taiwan und China.

Die Sammlung zur Ethnologie Nordamerikas (Indianer bzw. Native Americans und Eskimos bzw. Inuit) besteht aus etwa 25.000 Nummern mit circa 30.000 Objekten. Ihre Entstehung verlief heterogen: Alter, Umfang und Qualität der Sammlungen in den unterschiedlichen Teilregionen (Kulturarealen) sind sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die Bestände aus dem Osten der USA und Kanadas setzen sich zum überwiegenden Teil aus relativ alten (spätes 18., frühes 19. Jahrhundert) Einzelstücken zusammen, darunter zahlreiche Jagdtaschen, Ledermäntel und empfindliche Stoffkleidung. Hinzu kommen verschiedene Souvenirartikel aus der Gegend der Niagarafälle, die den Kulturwandel dieser Region dokumentieren. Der überwiegende Teil der Nordamerika-Sammlung stammt aus dem Gebiet westlich des Mississippi. Aus der Zeit vor 1850 sind besonders die Sammlungen Prinz zu Wied, Herzog Paul von Württemberg und Friedrich Köhler zu nennen. Zu den weltweit größten Beständen ihrer Art aus der Zeit vor 1850 gehören die bemalten Bisonroben. Durch Vermittlung des Ethnologen Franz Boas und Adolf Bastians gute Kontakte zu amerikanischen Museen und Sammlern kamen um 1900 größere Sammlungen aus dem Gebiet der Prärien und Plains sowie aus dem Südwesten nach Berlin, die von US-amerikanischen Ethnologen wie Clark Wissler oder Frank Cushing speziell für Berlin angelegt wurden. Weitere Sammlungen wurden von Händlern erworben oder mit anderen Museen ausgetauscht. Die einzige Sammelreise nach Nordamerika, die von Berlin ausging, unternahm der Ethnograf Adrian Jacobsen von 1881 bis 1883 an die Nordwestküste und nach Alaska. Mit insgesamt circa 7.000 Objekten ist dieser Bestand der umfangreichste aus jenen Regionen in Europa. Das Material aus Kalifornien zeichnet sich zum einen durch sein relativ hohes Alter (Sammlung Deppe, um 1830), zum anderen durch die Fülle an unterschiedlichen Korbtypen aus. Aus dem Südwesten stammt eine umfangreiche prähistorische Sammlung (vor allem Keramiken). Bei den ethnologischen Sammlungen liegt der Schwerpunkt auf den Kulturen der Pueblo-Indianer und ihren religiösen Aktivitäten, wobei besonders die Kachina-Figuren der Hopi in großer Zahl vorhanden sind.

Der Sammlungsbereich "Südamerikanisches Tiefland" umfasst circa 35.000 Objekte. Diese dokumentieren die kulturgeografischen Großräume Amazonien, Chaco, Patagonien und Feuerland. Außerdem ermöglichen sie einen Einblick in die afroamerikanischen Kulturen am Beispiel Südbrasilien und Surinam. Der Bestand zählt nach Umfang, Ausgewogenheit und Qualität zu den international herausragenden Beispielen. Schwerpunkte der Sammlung bilden heute neben den einzigartigen Federarbeiten und den Masken aus Amazonien der Silberschmuck der Mapuche-Indianer aus Chile, der Goldschmuck und die Mola-Sammlung der Kuna aus Panama sowie die Sammlungen aus Westamazonien, zu denen die feinen Tonarbeiten der Shipibo und Conibo sowie die Schrumpfköpfe der Shuar (Jívaro-Indianer) zählen.

Zur "Amerikanischen Archäologie" gehören 120.000 überwiegend archäologische Objekte, darunter kleinere Konvolute kolonialzeitlicher und ethnologischer Stücke sowie historische Fotografien, die aus dem kulturhistorisch definierten Raum Mesoamerika und dem Andengebiet Südamerikas stammen. Zu Mesoamerika gehören die heutigen Länder Mexiko, Guatemala, Honduras, Belize, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Panama. Der Umfang der Sammlung beläuft sich auf etwa 50.000 Objekte. Das Territorium des inkaischen Reichs umfasst die heutigen Länder Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile. Der aus diesen Regionen herrührende Bestand vereint ungefähr 70.000 Objekte, die zu einem großen Teil aus privatem Besitz stammen. Das bedeutet, dass der Fundkontext nicht dokumentiert ist und vom Sammler eine Auswahl getroffen wurde, bevor das Konvolut in das Museum kam. Die größte Sammlung ist von einem einzigen Sammler, Christian Theodor Wilhelm Gretzer, in den Jahren 1872 bis 1904 zusammengetragen worden. Durch zwei Ankäufe 1899 und 1907 kamen 44.600 Objekte der 70.000 Artefakte, überwiegend Grabfunde von der Küste Perus, nach Berlin. Die größten Bestände aus Mesoamerika bilden die Sammlung Uhde, angelegt in den 1830er-Jahren (ehemals "Museum aztekisch-mexikanischer Altertümer" mit etwa 4.000 Objekten) und die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entstandene Sammlung Eduard und Caecilie Seler (circa 13.000 Objekte). Zu diesem Bereich gehören überdies Arbeiten, die Alexander von Humboldt von seiner Amerikareise, die von 1799 bis 1804 währte, nach Berlin mitbrachte.

Einen der drei Kernbereiche der musikethnologischen Bestände stellt das Berliner Phonogramm-Archiv mit seinen frühen Wachszylinder-Aufnahmen dar, die zwischen 1893 und 1954 entstanden und mehr als 16.000 originale Wachswalzen aus fast allen Gegenden der Welt umfassen. Diese Sammlung bildete den Grundstein für das heute international anerkannte Fach Vergleichende Musikwissenschaft/Musikethnologie. Die "Early cylinder recordings of the world’s musical traditions in the Berlin Phonogramm-Archiv" wurden 1999 in die UNESCO-Liste "Memory of the World" aufgenommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann mit dem Kauf eines Tonbandgeräts eine neue Ära der Aufnahmetechnik, und die Grundlage für das Schallarchiv wurde gelegt. Es umfasst kommerzielle und nichtkommerzielle Tonaufnahmen, die sowohl bei Feldforschungen als auch anlässlich von Konzerten traditioneller Musik in Berlin gemacht werden. Mit über 150.000 Tonaufnahmen aus mehr als hundert Jahren gehören diese beiden Archive zu den größten und bedeutendsten weltweit. Schließlich kommt als dritter Kernbereich die nach 1950 angelegte Musikinstrumentensammlung mit knapp 3.000 Objekten hinzu.

Die Publikationen des Ethnolgischen Museums finden Sie in der Bibliographie der Staatlichen Museen zu Berlin.

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Weiterhin zugänglich ist der Einführungsteil bis zum "Kamerun-Thron", sowie Afrika in Berlin, "Das Königreich Benin" und "Bamum. Tradition und Innovation im Kameruner Grasland"

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