Die Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin gehört zu den bedeutendsten Sammlungen für antike griechische und römische Kunst in der Welt. Vor allem ihr berühmtestes Schaustück, der mehr als 2.000 Jahre alte monumentale Pergamonaltar, ein Meisterwerk hellenistischer Kunst, dessen ausdrucksstarker Skulpturenfries den Kampf der Götter mit den Giganten verbildlicht, zieht Jahr für Jahr Tausende von Besuchern an.
Im Zuge der Sanierung des Pergamonmuseums wird der Saal mit dem Pergamonaltar am 28. September 2014 bis voraussichtlich 2020 geschlossen. Von der Schließung betroffen sind der Nordflügel sowie der hellenistische Saal.

Baukunst, Skulpturen und Vasen, Inschriften, Mosaiken, Bronzen und Schmuck stellt die Antikensammlung auf der Museumsinsel Berlin aus: im Alten Museum und im Pergamonmuseum. Sinnfällig ergänzen ihre Objekte zudem die sammlungsübergreifende Präsentation im Neuen Museum. Dort zeigt sie vor allem Kunst aus den Provinzen des Römischen Reiches und Werke aus ihrer umfangreichen Zypernsammlung.

Die Antikensammlung präsentiert ihre einzigartigen Objekte im Alten Museum, im Pergamonmuseum und im Neuen Museum auf der Museumsinsel Berlin.

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Direktor: Prof. Dr. Andreas Scholl
Kommissar. Stellvertretender Direktor: Dr. Martin Maischberger