Leiko Ikemura
Korekara oder Die Heiterkeit des fragilen Seins

20.01.2012 bis 22.04.2012
Museum für Asiatische Kunst

Die Deutsche Gesellschaft für Ostasiatische Kunst e.V. präsentiert im Museum für Asiatische Kunst erstmals die in Berlin lebende, international bekannte japanisch-schweizerische Künstlerin Leiko Ikemura. Gezeigt werden neuere malerische, graphische, fotografische und skulpturale Arbeiten.

Neben figürlichen Positionen, welche die Bedingungen des menschlichen Seins ausloten, sind auch Landschaftsbilder zu sehen, die das Thema der belebten Natur umkreisen. Ikemuras Meer- und Gebirgslandschaften fügen sich zu einer dichten Präsentation in der Galerie für Graphik.

In den Galerien für japanische Malerei und im Raum für Buddhistische Kunst treten ihre Landschaften und Figuren in den Dialog mit Skulpturen und Bildern der Sammlung. Diese Intervention beleuchtet zum einen bisher wenig beachtete traditionelle Aspekte im Schaffen Leiko Ikemuras und läßt zum anderen die Sammlung des Hauses in neuem Licht erscheinen.

Besuchereingang

Lansstraße 8 / Arnimallee 25
14195 Berlin

eingeschränkt rollstuhlgeeignet

U-Bahn U3 (Dahlem-Dorf)
Bus M11, X83 (U Dahlem-Dorf); 101 (Limonenstraße); 110 (Domäne Dahlem)

So 11:00 - 18:00
Mo geschlossen
Di 10:00 - 17:00
Mi 10:00 - 17:00
Do 10:00 - 17:00
Fr 10:00 - 17:00
Sa 11:00 - 18:00

Öffnungszeiten an Feiertagen unter Besuch planen
Kassenschluss jeweils 30 Minuten vor Schließung des Museums.

Bitte beachten Sie, dass der Bereich Süd-, Südost- und Zentral-Asien im Erdgeschoss seit dem 11. Januar 2016 geschlossen ist.

Tel 030 - 266 42 42 42 (Mo - Fr, 9 - 16 Uhr)
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