Max Vogel (1867-1943)
Mechanischer Weihnachtsberg Erzgebirge,
Verkündigung Mariä, Geb. Christi, Verkündigung an die Hirten

Der mechanische Weihnachtsberg aus dem Erzgebirge 2002

von: 01.12.2002 bis: 05.01.2003

Museum Europäischer Kulturen

Im Jahre 1999 wurde der mechanische Weihnachtsberg vom Museum Europäischer Kulturen erworben und ist seitdem "alle Jahre wieder" ein Publikumsmagnet in Dahlem zur Weihnachtszeit. Der Berg ist das Lebenswerk des Malermeisters und Tüftlers Max Vogel (1867-1943). Die Geschichte der Weihnachtsberge beginnt im frühen 19. Jahrhundert, als der Silberbergbau im Erzgebirge weitgehend zum Erliegen kam und die Bergleute anfingen, ersatzweise mit Schnitzereien ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Spielzeug, Pyramiden und Weihnachtskrippen sind bis heute die bekanntesten Produkte der erzgebirgischen Schnitzer. Der Weihnachtsberg im Museum Europäischer Kulturen zeigt auf einer Fläche von 14 Quadratmetern ca. 330 Figuren, von denen nahezu die Hälfte in Bewegung versetzt werden kann. Der Weihnachtsberg erzählt die wichtigsten Stationen des Lebens Jesu von der Verkündigung und Geburt Christi bis zur Passionsgeschichte.

Veranstalter:

Museum Europäischer Kulturen